Rückruf Blinkerschaft, enige Modelle 2012+2013 -675/800/1050
PRESSEMITTEILUNG 2013/20
Rückruf für Triumph-Modelle
TRIUMPH ruft Modelle des Typs Tiger 800 Speed Triple, Street Triple, Daytona 675 und Tiger 1050 in die Werkstätten zurück, um die Blinkerschäfte auszutauschen.
TRIUMPH hat bei der Wahrnehmung seiner Produktbeobachtungspflicht festgestellt, dass an den Modellen Tiger 800, Speed Triple, Street Triple, Daytona 675, Tiger 1050, Street Triple und Daytona 675 (alle Modelljahre 2012 und 2013) die Blinkerschäfte im Fahrbetrieb abknicken können.
Infolgedessen können andere Verkehrsteilnehmer einen beabsichtigten Fahrtrichtungswechsel möglicherweise nicht erkennen, was zu einer Gefährdung des Fahrers und anderer Verkehrsteilnehmer führen kann. Aus diesem Grund müssen die Blinkerschäfte getauscht werden, um die Betriebssicherheit zu gewährleisten.
Betroffen von der offiziellen Rückrufmaßnahme sind die im folgenden aufgeführten Modelle mit den jeweiligen Seriennummern, die den letzten sechs Ziffern der 17-stelligen Fahrzeugidentifizierungsnummer entsprechen:
Tiger 800 520000 bis einschließlich 574427
Speed Triple 528000 bis einschließlich 575161
Street Triple 528000 bis einschließlich 575161
Daytona 675 528000 bis einschließlich 575161
Tiger 1050 528000 bis einschließlich 575161
Zur Mängelbehebung werden alle Fahrzeughalter gebeten, umgehend einen Termin mit ihrem TRIUMPH-Vertragshändler zu vereinbaren, damit die Schäfte der Fahrtrichtungsanzeiger bis zum 31. Mai 2013 ausgetauscht werden können.
Von der Umrüstaktion sind weltweit 22.003 Fahrzeuge betroffen, in Deutschland sind es 2.689 und in Österreich 299.
Alle Halter betroffener Fahrzeuge werden in den nächsten Tagen durch das Kraftfahrt-Bundesamt bzw. die österreichischen Behörden angeschrieben.
Quelle Text+Bild: Triumph Pressedienst
Reisen wie in Abrahams Schoß - Triumph Explorer 1215
Reisen wie in Abrahams Schoß – Triumph Explorer 1215
Es mag geschichtsträchtigeres und noch monumentaleres da draußen geben, aber ohne Scheiß,
die Explorer scheut keine Vergleiche und hat mich überrascht.
Beim Erscheinen der ersten Bilder dachte ich noch, na toll, noch ein Versuch einer GS- Kopie,
hoffentlich nicht so jämmerlich gescheitert wie der Rest der angeboten wird.
Doch nach den ersten Kilometern fühle ich mich geborgen und verbunden mit der Explorer,
eben so sicher wie in Abrahms Schoß ![]()
Es ist wirklich nicht fair von Triumph solche Motorräder zu bauen, die bei einem Test nichts handfestes zum Kritisieren bieten,
bei denen Fahrspaß nicht nur so ein hohles, abgenutztes Wort ist, sondern dir einem ein fettes Grinsen ins Gesicht hämmern,
….
Doch der Reihe nach,
Fast perfekte Wetterbedingungen für den Start der Fahrt zu Triumph Deutschland nach Rosbach vor der Höhe (bei Frankfurt),
nur der kleine Eispanzer auf den Scheiben des Autos verzögert den Fahrtbeginn etwas.
Bei Triumph angekommen dann der erste Kontakt mit der Explorer:
groß, ausladend, gewaltig, sind die ersten Gedanken die mir in den Kopf schießen.
Dementsprechend ernüchternd dann natürlich auch das rangieren aus den geheiligten Hallen heraus auf den Parkplatz.
259kg Lebendgewicht kann man nicht schön reden.
Sobald der Motor aus ist und du mit deiner Muskelkraft dieses Monument des Motorradbaus bewegst,
sind die Bauhöhe und das Gewicht deutlich zu spüren.
Doch wie bei der Rocket III hat es Triumph geschafft die Masse vergessen zu machen sobald sich die Räder aus eigener Kraft drehen.
Die höhenverstellbare Sitzbank ist sehr gut geschnitten und es sitzt sich auch nach mehreren Stunden noch ermüdungs- und schmerzfrei.
Nur der leere Tank behindert den Rausch die Triumph zu fahren.
Mit meinen 1,80m bin ich in der niedrigen Position gefahren, und komme mit dem ganzen Fuß auf den Asphalt.
Dabei ist der Kniewinkel während der Fahrt sehr entspannt und äußerst bequem.
Die anfangs etwas einschüchternden Ausmaße (2248mm lang, 885mm breit, 1410mm hoch, Sitzhöhe 840-860mm) täuschen also zum Glück.
Die üppige Lenkstange liegt perfekt in der Hand.
Aufrecht ein "Kapitän der Landstraße" läßt sich die Explorer mit überraschender Leichtigkeit dirigieren.
Der enorme Lenkeinschlagswinkel mach es einfach bei Bedarf in einem Rutsch, ohne das wacklige balancieren am Lenkanschlag, zu wenden.
Durch die schöne Balance der Explorer ist es das natürlichste der Welt an eine Kreuzung zu fahren, bis zum Stand abzubremsen, zu schauen und
wieder anzufahren, OHNE die Füße von den Rasten zu nehmen.
Eine Verzögerung der Gasanahme durch den Ride-by-Wire Gasgriff, wie er bei anderen entsprechend ausgestatteten Motorrädern berichtet wird, ist mir nicht aufgefallen. Gut möglich das 137PS/101kW und 121Nm die der Drilling locker und lässig abgiebt so ausgleichend wirken das dieser Effekt bei der Explorer nicht auftritt.
Da wir ja schon bei den Elektronik Gimmicks sind, ABS, Traktionskontrolle nimmt man bei Temperaturen unterhalb von 10°C ebenso gerne mit,
wie die sehr gut funktionierende Griffheizung und die Handprotektoren die mich überhaupt nicht gestört haben, wie ursprünglich befürchtet.
Zusammen mit der Griffheizung kann man so auch bei kalten Wetterbedingungen noch mit Übergangsjahreszeit- Handschuhen, die nicht so dick geplostert sind, angenehm Motorrad fahren, ohne das einem die Finger gefrieren (auf großzügige Stulpenlänge der Handschuhe achten. In den Ärmelbund der Jacke pfeifender Fahrtwind ist bei diesen Temperaturen nicht lustig, ....).
Wer ewig weite Autobahnetappen reissen muß kann seine Rechte Hand dank einem Tempomat entspannen.
Im Bereich von 50-160km/h kann dieser per Knopfdruck aktiviert werden, kehrt automatisch zu der eingestellten Geschwindigkeit zurück wenn nicht länger als für 60 Sekunden, z.b. zum Überholen, Gas gegeben wird. Mit zwei Tasten läßt sich die aktivierte Geschwindigkeit noch nach oben und unten regulieren.
Über die links zu findende Bedieneinheit lassen sich die verschiedenen Modi und Anzeigen bedienen, einstellen, aktivieren, abschalten (ABS und Traktionskontrolle sind abschaltbar) und was man sonst noch so mit der Bordelektronik anstellen möchte. Mir hat am Besten gefallen das es am Cockpit einen Home- Taste gibt, mit der man schnell aus den Tiefen der Einstellungsmöglichkeiten wieder zurück in die Standardanzeigen kommen kann.
Die montierten Koffer werden per 1-Schlüsselsystem bedient, und sind Triumphtypisch beweglich aufgehängt.
Auch bei angezeigten 215km/h lief die Explorer damit noch stabil und ohne zu wackeln auf der Autobahn.
Wer möchte kann auch noch schneller fahren, mir hat es gereicht.
Für mich entscheidender ist die Möglichkeit ab 50km/h bis zum Topspeed alles im 6. Gang zu fahren.
Auch beim untertourigen Bummeln mit weniger als 2000U/min im 6. Gang läßt die Explorer dies ohne Murren, rappeln und mucken zu.
Der Kardan arbeitet unauffällig. Das wohl beste Lob was man machen kann ![]()
Vom gemütlichen Cruisen bis zum Tieffliegereinsatz reicht die mögliche Einsatzspanne, und bei alle dem geht trotz dem Komfort nie der Kontakt zur Straße verloren.
Als Fahrer bleibt dir stets das Gefühl der Kontrolle und dem Gespür für die Gripverhältnisse des Untergrunds erhalten.
So soll das sein.
Weitere Details und mehr Bilder folgen bald ..... stay tuned.
Text und Bilder: GerT- T5net
Spezifikationen-PDF - Quelle: Triumph Deutschland:
triumph-tiger-explorer-de.pdf 543,75K
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Triumph Tiger Sport 1050 bereits ab März 2013 erhältlich
PRESSEMITTEILUNG 2013/02
Neu für 2013: Triumph Tiger Sport
Triumph legt beim Modelljahrgang 2013 nach: Im März kommt die neue Tiger Sport in den Handel. Ein stärkerer 1050er Dreizylinder, komplett überarbeitete Federelemente und eine angepasste Ergonomie machen den Allrounder noch vielseitiger, die speziell entwickelte Einarmschwinge beschert ihr einen unverwechselbaren Auftritt.
Nach den viel beachteten Premieren der Supersportler Daytona 675 und Daytona 675R, der sportlichen Allrounder Street Triple und Street Triple R sowie des Luxustourer-Duos Trophy 1200 und Trophy 1200 SE präsentiert Triumph nun eine weitere Neuheit – die bekannte Tiger wurde für 2013 mit frischer sportlicher Note so umfangreich modifiziert, dass ein neuer Name notwendig wurde: Die Tiger Sport. Komplett neu ist die hintere Hälfte des Motorrades, auch an der Front zeigt sich nahezu jedes sichtbare Bauteil inklusive neuer Reflektorscheinwerfer erneuert. Als Tüpfelchen auf dem i liefert der charakterstarke 1050er Dreizylinder mehr Leistung und Drehmoment über das gesamte Drehzahlband. Mit zusätzlichen 10 PS Leistung und 6 Nm Drehmoment erreicht der Motor nun maximal 125 PS (92kW) und 104 Nm, das um einen Zahn größere hintere Kettenrad sorgt für eine bessere Beschleunigung und das überarbeitete Getriebe erfreut mit besserer Schaltbarkeit.
Zum souveränen Motor gesellt sich ein Fahrwerk mit überarbeiteter Geometrie, formschöner Einarmschwinge und neu entwickelten, komplett einstellbaren Federelementen, die ein knackiges Handling garantieren. Modernisiert wurden auch die Radialbremsen, denen die jüngste ABS-Generation zu höherer Bremseffizienz bei besserem Bremsgefühl verhilft. Noch vielseitiger geriet die Tiger Sport aber erst durch die optimierte Ergonomie mit niedrigerem Fahrer- und Beifahrersitz, der zum Fahrer gewanderte Lenker macht das Fahrgefühl noch direkter.
Mehr Fahrkomfort steuern neue Bedienungselemente bei – sämtliche Cockpit-Informationen lassen sich nun von der linken Lenkereinheit abrufen, ohne ans Instrumentarium reichen zu müssen. Tourenfahrer freuen sich über größere Seitenkoffer aus dem Originalzubehörprogramm, die nicht nur einen Integralhelm fassen, sondern mit je 10 kg Zuladung die Mitnahmekapazität gegenüber der Vorgängerin verdoppeln.
Bei der Tiger Sport handelt es sich um ein Straßenmotorrad im Abenteuerlook für Puristen, denen der Kern des Motorradfahrens am wichtigsten ist.
Die Preise für die Tiger Sport werden im Februar 2013 bekannt gegeben, in den Handel kommen die neuen Modelle im März 2013.
Die neue Triumph Tiger Sport
• Rundum neues Modell für 2013
• 10 PS mehr Leistung des 1050er Triples mit nun 125 PS
• Einarmschwinge und komplett überarbeitete Federelemente
• Völlig überarbeitete Fahrer- wie Soziusergonomie
• Noch vielseitiger
• Neues Triumph Dynamic Luggage-Koffersystem als Option mit 10 kg
Zuladung je Koffer
• Zwei neue Farben und sportliche Graphics
Triumph hat die Tiger für 2013 mit frischer sportlicher Note so umfangreich
modifiziert, dass ein neuer Name notwendig wurde: Die Tiger Sport.
Hier ist nicht nur die hintere Hälfte des Motorrades komplett neu, auch an der Front
zeigt sich nahezu jedes sichtbare Bauteil erneuert. Als Tüpfelchen auf dem i macht
der charakterstarke 1050er Dreizylinder zusätzliche 10 PS locker.
Bei der Tiger Sport handelt es sich um ein Straßenmotorrad im Abenteuerlook für
Puristen, denen der Kern des Motorradfahrens am wichtigsten ist: Ein souveräner
Motor, knackiges Handling und eine Sitzposition, die für viele verschiedene
Einsatzzwecke taugt. Mit einem beachtlichen Vorzug: Die intensiven Arbeiten der
Triumph-Ingenieure an Fahrwerk und Federelementen für ein schärferes
Kurvenverhalten haben die Tiger Sport zugleich alltagstauglicher und komfortabler
denn je gemacht.
Lohn der Mühen ist eins der besten Allround-Motorräder, aufregend in der
Leistungsentfaltung und agil auf anspruchsvollen Nebenstrecken. Ihre angeborene
Vielseitigkeit macht aus der Tiger Sport zudem einen bequemen Tourer oder ein
perfektes Alltagsgefährt. Für viele Piloten wird die Tiger Sport das perfekte
Sportmotorrad für den Alltag sein, gleichzeitig ist sie in der Lage, lange Distanzen
allein oder zu zweit mühelos und äußerst komfortabel zu überbrücken. Als wäre das
noch nicht genug, so schlüpft sie durch den alltäglichen Verkehr, versehen mit der
Sicherheit eines weithin sichtbaren aufrechten Fahrers, des perfekt abgestimmten
Triebwerks und des aufgewerteten ABS.
Die Änderungen gegenüber der abgelösten Tiger 1050 sind umfangreich:
Neues Bodywork – Heckeinheit, Seitenverkleidungen und Scheibe sind neu, sie
verleihen der Tiger Sport einen athletischen und zugleich modernen Look mit
praxisgerechter Ausstrahlung. Dazu gibt’s serienmäßig einen neuen Bugspoiler.
Mehr Leistung - mit dem neuen Auspuffsystem und Überarbeitungen am Ansaugtrakt
haben die Triumph-Entwickler dem Dreizylinder nicht nur zu zusätzlichen 10 PS und
6 Nm Drehmoment in der Spitze verholfen, gleichzeitig konnten sie die Leistung und
das Drehmoment über das gesamte Drehzahlband verbessern. Noch stärker tönt nun
das markante Dreizylinder-Grollen, das um einen Zahn größere hintere Kettenrad
sorgt für eine bessere Beschleunigung und das überarbeitete Getriebe erfreut mit
besserer Schaltbarkeit. Damit erreicht der Motor maximal 125 PS (92kW) und 104
Nm.
Kraftstoffverbrauch – durch eine sorgfältige Revision der Kraftstoffeinspritzung ergibt
sich eine bessere Kraftstoffausnutzung parallel zur höheren Leistungsausbeute.
Damit kommt der Tiger Sport-Fahrer mit jeder Tankfüllung rund 7 Prozent weiter als
bislang.
Einarmschwinge – diese wurde speziell für die Tiger Sport entwickelt, um ihr einen
sportlicheren Look zu verleihen und das Heck kompakter zu machen, um mehr Platz
für die neue Auspuffanlage und die größeren Koffer zu schaffen.
Neue Scheinwerfer – vier Reflektorscheinwerfer ersetzen die vorherigen
Projektionsleuchten, das spart Gewicht, ändert den Look in Richtung Sportlichkeit
und verbessert die Lichtausbeute nachdrücklich.
Optimierte Ergonomie - der Fahrersitz ist bei 830 nun 5 mm niedriger und mit einer
schmaleren vorderen Kontur versehen, was den Bodenkontakt deutlich erleichtert
und die Tiger Sport für eine größere Fahrergruppe geeignet macht. Gleichzeitig ist
der Sitz länger ausgeführt, um größeren Fahrerstaturen mehr Platz zu bieten. Der
Lenker liegt tiefer und näher am Fahrer, um den sportlichen Charakter durch ein
direkteres Lenkgefühl zu betonen, während die neue Scheibe mehr Wind- und
Wetterschutz bietet. Der Soziussitz ist ebenfalls niedriger, wodurch der Beifahrer
stärker hinter anstatt über dem Fahrer sitzt, was wiederum den Windschutz
verbessert und das Aufsitzen erleichtert. Robustere Haltegriffe runden das
überarbeitete Sozius-Ambiente ab.
Größere Mitnahmekapazität - der neue Heckrahmen senkt nicht nur die
Beifahrersitzhöhe, er ist auch stabiler ausgeführt. Das erlaubt den Anbau größerer
Seitenkoffer aus dem Triumph-Originalzubehörprogramm, die nicht nur einen
Integralhelm fassen, sondern mit einer Zuladung von je 10 kg die Mitnahmekapazität
gegenüber der Vorgängerin verdoppeln. Das innovative Triumph Dynamic Luggage
System nutzt Verbindungsstreben zwischen den Koffern, um dort auftretende Kräfte
vom Fahrwerk zu entkoppeln.
Neue Bedienelemente – von der linken Lenkereinheit lassen sich nun sämtliche
Cockpit-Informationen mit einer Hand abrufen, ohne nach vorn ans Instrumentarium
reichen und dabei die Hände vom Lenker nehmen zu müssen.
Überarbeitete Fahrwerksgeometrie – der Lenkkopf steht ein halbes Grad steiler und
der Radstand wurde verlängert, das optimiert Präzision, Feedback und Stabilität.
Neue Federelemente – die komplett einstellbaren Federelemente wurden von Grund
auf neu entwickelt mit geänderter Federrate und modifizierter
Dämpfungscharakteristik, um der Tiger Sport ein knackigeres Fahrgefühl mit mehr
Reserven angesichts der erhöhten Zuladung zu ermöglichen.
Neues ABS – die Radialbremsen der Tiger Sport bekommen das modernste System
mit einem neuen Modulator spendiert, der für eine höhere Bremseffizienz bei
besserem Bremsgefühl steht.
Die individuellen Leichtmetallgussräder der Tiger Sport tragen die bewährten Pirelli
Angel GT-Pneus.
Liebe zum Detail – die Tiger Sport strotzt nur so vor durchdachten Ideen wie der
robusteren Unterseite der Sitzbank, mit der man sie problemlos auf dem Boden
abstellen kann, formschön gearbeiteten Fußrasten, farblich abgesetzte
Sitzbanknähte, ästhetische Kofferhalterungen aus Leichtmetall und ein sorgfältiges
Styling der neuen Gabelbrücken und Motordeckel. Sogar den Lenkerendkappen
haben sich die Entwickler gewidmet, die nun besonders gut aussehen. Unter der
Sitzbank gibt es nun nicht nur Platz für ein Bügelschloss, sondern ein echtes
Handschuhfach, in dem sich allerlei nützliche Dinge unterbringen lassen. Abgerundet
wird der imponierende Eindruck durch eine exakte Passgenauigkeit aller Teile samt
hochwertiger Verarbeitungsqualität, die sich für 2013 noch einmal aufgewertet zeigt.
Neue Farben – die Tiger Sport kommt in Crystal White und Diablo Red.
Die Preise für die Tiger Sport werden im Februar 2013 bekannt gegeben, in den
Handel kommen die neuen Modelle im März 2013.
Zubehör und Garantie
Für die Tiger Sport steht wie von Triumph gewohnt ein besonders großes Sortiment
an Originalzubehör zur Verfügung, mit dem sich die Optik und Einsetzbarkeit nach
Belieben variieren lassen.
Die Tiger Sport kommt wie alle anderen neuen Triumph-Modelle mit einer
zweijährigen Garantie ohne Kilometerbegrenzung.
Quelle Bild+Text: Triumph Pressedienst
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