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Krylov

H-D Lifewire und Electro Concepts und E-Mobilität im Motorrad im Allgemeinen

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Easyliving
vor 50 Minuten schrieb Professor:

Wobei ich bei einem Fahrrad einen Heckmotor (in der hinteren Felge) vorzöge. Ich habe einen Bekannten (ich selber habe kein e-Bike), der hat -zig Tretlager mit einem Mittelmotor kaputt gemacht, wenn er zusätzlich kräftig getreten hat. Seitdem er ein e-Bike mit Heckmotor hat, ist Ruhe...

Stimmt das Tretlager ist nicht unkritisch. Jedoch passt die Balance meines E-MTB´s ganz hervorragend. Mit Heckmotor kannst das nur im Flachland einsetzen. Mit der Dynamik die man jedoch bei einem Motorrad erwartet, passt ein Nabenmotor überhaupt nicht zusammen.

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äxl1956
Am 10.3.2019 um 20:39 schrieb Professor:

Auch wieder wahr... :nod:

der accu eines e-autos ist kleiner als ein 40-liter-tank. somit dürfte das raumproblem das geringere sein.

dort wo jetzt die unterirdischen sprittanks sind, werden einfach umlauflager installiert. fertig ist die laube. sollte es nicht reichen, baut man überirdisch halt noch ´n paar meter hoch.

aber ich muss rüdi recht geben. solange jeder hersteller sein eigenes süppchen kocht wird das nichts.

die kehrseite der medaille ist, dass die herstellung der accus eine co2 bilanz mit ins auto einbringt, die dieser accu nie in seinem leben neutralisieren wird. ganz zu schweigen von den  umweltsauereien die durch die gewinnung des lithium passieren.

https://www.focus.de/auto/elektroauto/e-auto-batterie-viel-mehr-co2-als-gedacht_id_7246501.html

 

bearbeitet von äxl1956

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The Stig
Am 11.3.2019 um 19:14 schrieb j.-tommy:

das zauberwort heisst ungefederte masse...

 

Nabenmotoren wurden im PKW und auch im Zweiradbereich schon probiert. Im Kradbereich findet man so etwas nur bei E Rollern. Dort ist das mit den angesprochenen Massen nicht das Thema. Der Vorteil, es spart Bauraum. Nachteil die Fertigung ist teurer, da man viele Bauformen/größen benötigt. Außer es würde sich zum Massenprodukt durchsetzen. 

Beim PKW ist die ungefederte Masse auch wieder eine Sache, zudem muss man das mit den Bremsen lösen. Das bedeutet wieder Aufwand. Ein Gänge loses Untersetzungsgetriebe und Antriebswellen kosten halt kein Geld und es können die Massen kompatiblen Bremsensysteme weiter verbaut werden.  Speziell im PKW Sektor sehe ich Nabenmotoren trotzdem technisch als sehr Interessant an. 

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frankman

es scheint sich ja einiges zu tun im e-bereich. und die fim motoe ist irgendwie für 2019 angekündigt.

und wit wechselakkus setzt man sich auch schon auseinander.

noch mehr stoff

 

bearbeitet von frankman

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Professor
vor 2 Stunden schrieb Sandie:

Stimmt, in der MotoE hat sich gestern einiges getan

Gab es da nicht mal Berichte von brennenden Lithium-Akku's? Nein, ich meine nicht Consumer-Geräte (Streichelfones etc.) sondern E-Autos...

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frankman
vor 3 Minuten schrieb Professor:

sondern E-Autos...

..warum auch nicht. laden und entladen ist immer energieumsatz. der geht blöderweise nie ohne verluste über die bühne. und der faktor zeit spielt dabei eine rolle.je schneller lad, desto heiß. dabei ist es gal ob ge oder entladen wird. irgendwann kommt der punkt an dem es einem material zu warm wird und dann brennt es halt. wäre mal interessant zu wissen, wie bei e-antrieben das verhältnis zwischen den verlusten und der tatsächlich für die fortbewegung bereitgestellten energie aussieht. ich verute mal je schneller das laden, desto schlechter wird das verhältnis.

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The Stig
vor 11 Minuten schrieb Professor:

Gab es da nicht mal Berichte von brennenden Lithium-Akku's? Nein, ich meine nicht Consumer-Geräte (Streichelfones etc.) sondern E-Autos...

Ja da gab es mal was. Bzw es gab Weltweit bis jetzt um die 5 bekannte Fälle.  Im Jahr 2017 hatten wir übrigens 40000 offizielle Fahrzeugbrände mit Verbrennern nur in Deutschland. Sind Mathematisch 109 brennende Autos täglich in Deutschland. Ich wurde auch schon ein Opfer davon. Leicht undichte Benzinleitung oder Ölgeschichte und schon brennt die Bude.  Eigentlich haben wir alle fahrende Bomben wenn man es genau betrachtet ;) 

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frankman

hier mal ein "praxis" bericht von einer zero.
beeindruckende durchzugswerte. aber desaströse reichweite. 120km (+- was auch immer) und dann 10 std. pause sind indiskutabel. die anderen werden auch nicht viel anders aufgestellt sein. damit sind dann e-krad's wohl doch eher was für den reinen individual nahverkehr. mal sehen was noch an schnelladestationen oder akku wechselsystemen kommt..... allerdings habe ich da auf grund der aktuellen vielzahl von individuallösungen wenig hoffnung.

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