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Flotter Dreier

Daytona 955i Rennstreckenumbau

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Pavelbronkowski

Ja irgendwie muss es dann weiter gehen! :gnash::gnash:

Bisher sieht die Airbox ja so aus:

DSC05910

Wenn die Schächte ordentlich bis an den Rahmen gehen drückt das schon ordentlich Luft nach.... aber besser wäre schon Lufteinlass zweimal von vorne und ein stehender Flachfilter etc.
Muss mal schauen wie weit ich mich noch vom eigentlichen Projekt entfernen mag (zur Erinnerung, sollte eine Scheinwerferatrappe werden).
Weil die Position des Ramairschachtes ist auch nicht perfekt. Müsste genau auf der Nasenspitze sitzen, also ein Stück weiter unten.
Aber da bin ich dann am Punkt besser eine komplette Rennverkleidung zu bauen.
Eigentlich fährt meine Dicke im Jahr so zweimal auf dem Kringel. Ansonsten Nummernschild und STVZO :guffaw::guffaw::guffaw:
Alles was ich baue und mache soll mit wenigen Schrauben rückbaubar bleiben. Hat mich schon viel Überwindung gekostet mein Ersatzgweih irreparabel zu bearbeiten.
mfG Pavel :flowers::flowers:

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SiRoBo

Hat ja schon was MotoGP mäßiges, klasse Arbeit

Genau das war der Ideengeber.Jede halbwegs funktionierende Rennmöhre hat einen Ramairschacht. Nur meine röchelt die Luft von irgendwo an!

Geht gar nicht!!!! :gnash::gnash:

Na, da wird die kalte Luft doch das Hauptargument sein. Habe mal eine penibel aufgestellte Rechnung gesehen, welche Geschwindigkeit wie viel bringt hinsichtlich Staudruck. Und da musst Du verdammt schnell sein. :whistle:

Kalte Luft ist gut (mit Abstimmung). :top: Jedenfalls erstmal besser als der Schnörchel oben nach hinten unter dem Tank. :contra:

Mit meiner Yamazuki habe ich auch eine Kandidatin hier stehen, die oben und unten von vorne einen Trichter bekommt. Ansaugweg ist original ähnlich doof gelöst.

Und schick aussehen tut es auch noch mit Deiner "Scheinwerferabdeckung".

Sehe ich das richtig, dass Du graue Farbe über das Carbon gepinselt hast?

bearbeitet von SiRoBo

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Pavelbronkowski

Sehe ich das richtig, dass Du graue Farbe über das Carbon gepinselt hast?

Ne ist ein Glasfaserverbund. Sieht von hinten nur so Carbonmäßig aus weil der Gelcoat, also die erste Schicht die in die Negativform gepinselt wird schwarz eingefärbt ist.

Und grau wurde es nach dem Entformen, da noch kleine Unebenheiten weggeschliffen wurden.

Auch die Radien am Schacht und ein paar Fehler sind noch gespachtelt (grüne Glasfaserspachtel) und verschliffen worden.

Ist so jetzt lackierfertig!

Im Übrigen ganz wichtiger Punkt, was du angesprochen hast!

Wenn der Schacht perfekt funktioniert bräuchte es ein vierdimensionales Einspritzkennfeld mit Geschwindigkeit oder Staudruck als vierten Parameter.

Sonst läuft der Motor bei hohen Geschwindigkeiten zunehmend magerer! :gnash::gnash:

Und schon entferne ich mich weiter von einer Feierabendbastelei... :whistle::whistle:

bearbeitet von Pavelbronkowski

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Wolfi Z

Aaaaber siehtfür'n "Feierabendgebastel" schon Saugut aus! Kompliment :top:

Und dümmer wird man durch solche Aktionen schon gar nicht.

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Flotter Dreier

Klasse Arbeit "Pavelbronkowski" !!!

Berichte bitte weiter über dein Projekt. Würde mich aber doch interessieren ob es Leitungsmäßig etwas bringt.

Ein Motor, der ohne Ram Air konstruiert wurde, kann evtl. mit so viel Luft nichts anfangen und in mehr Leistung umsetzen.

Ein Vorteil könnte die kühlere Luft durch den Fahrtwind sein. Also hau rein!

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starfighter1967

schau mal dazu hatte erst vor kurzem jemand was verlinkt, vielleicht ist es dienlich für die weitere Arbeit

Ram Air

bearbeitet von starfighter1967

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Pavelbronkowski

schau mal dazu hatte erst vor kurzem jemand was verlinkt, vielleicht ist es dienlich für die weitere Arbeit

Ähem, nein eher nicht! :biggrin::biggrin:

Habe gerade ein anderes Problem! Mein Kupplungszug ist im Weg und müsste verlegt werden. Original liegt er oben auf dem "Geweih" ganz nahe am Lenkkopf auf und verschwindet dann nach rechts unten auf Höhe der Außenkante des Kühlers. Also direkt vor meine zu erreichenden Öffnungen.

Frage: Ist der Kupplungszug der Speedtriple ausreichend länger um andere Wege gehen zu können? Bezahlbar wäre das ja noch geradeso. :gnash::gnash:

mfG Pavelbronkowski

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Sandie

Der geht auch links vom Lenkkopf, ist kein Problem. Aufgrund des etwas engeren Radius hast du ganz leicht erhöhte Handkräfte. Das geht aber auch mit dem Daytonazug so.

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Pavelbronkowski

So nach langer Abstinenz, möchte ich mal wieder diesen Thread beleben:

Einmal um mein Winterprojekt abschließend zu zeigen und um bereits angefangene Diskussionen vom letzten Jahr beziehungsweise gerade aktuell laufende aufzugreifen.....

Also meine Ramairmaske brauchte ja noch die Verbindung zum Airboxeinlass am vorderen Rahmendreieck. Gab erstmal ne wilde Bastelei aus Pappe bis der dreidimensionale Schacht auch gepasst hatte. Die Innenform sah dann so aus:

DSC03878

Laminieren war aber großer Mist, weil die scharfen Kanten und rechte Winkel mögen die Glasfasermatten nicht, bzw. die Laminiertechnik ist dafür einfach die falsche gewesen. Aber egal alles Lehrgeld.

Ist dann auch leider etwas zu dick geworden, deswegen lassen sich die Kanäle leider nicht durch die Gabelholme einfach durchschieben. Und auch den Lenkanschlag musste ich ein wenig reduzieren damit es nicht knackt wenn die Gabel jeweils nach hinten anschlägt: Für die Renne passt das aber so schon:

DSC03889

So jetzt zum eigentlichen Highlight für mich: Habe das Ganze vorletztes WE erstmals auch auf der Strecke ausprobiert:

20150531 09174

Die Kenner sehen schon dass das der Paddock von Most ist. Ja der Pavel hat sich endlich mal getraut.
War wieder mit Hafenegers unterwegs und habe mich gleich die ersten drei Turns zum Instruktorenkurs gemeldet (die beste Entscheidung für Most)
Instruktor war Stefan Nebel der bis letztes Jahr noch SuperbikeIDM nicht allzu erfolglos gefahren ist.
Wir waren fünf Mann in der schnellsten Instruktorengruppe und sind relativ schnell Zeiten gefahren die ich alleine erst am zweiten Tag wieder geschafft habe (gut der Herr Nebel ist trotzdem fast eingeschlafen).
Wir hatten auch nicht allzuviel mit Linie und Strecke zu tun, da er die Linie gut vorfuhr und allesamt mit Rennstreckenerfahrungen Ihre eigenen Erkentnisse bekamen welche Kurve "geopfert" werden muss um dann woanders entscheidend schnell zu sein. Auch die Asphaltgeschichte war schnell erfahren .....
Nein es gab die meisten Kritikpunkte am Fahrstil.
Ich habe vollends mein Fett wegbekommen: Ausreden wie "mein Mopped ist das älteste, schwerste und unsportlichste" (was in dieser Runde auch stimmte) zählten nicht. Mein Hauptproblem war und ist, dass ich das Hanging off zu spät vorbereite, und auch das umlegen in Wechselkurven geht nicht (ging nicht) flüssig. Die dadurch verspätete Gewichtsverlagerung plus Lenkimpuls machten es mir unmöglich die gleichen engen Linien zu fahren wie der Rest.
Stefan brachte es auf den Punkt: in Most ist dein Arsch nur an einer einzigen Stelle auf der Sitzbank, und zwar auf Start/Ziel!!!!!
Tja das übte ich dann auch die restlichen zweieinhalb Tage! Und tatsächlich Most fetzt wenn man sich darauf einlässt.
Auch die permanenten Windböen in der langezogenen Links nach Start/Ziel kann man vernachlässigen wenn man richtig neben der Möhre hängt. Und wenn man dann noch raus hat den Lenker ganz locker zu lassen dann stehen da auch mal über 200 Sachen auf dem Tacho :pro::pro:! Wahnsinn, und dass bei fast voller Schräglage.
Naja ich komme auf jeden Fall wieder weil die Strecke macht richtig Spaß!
Die Mito auf dem Foto oben hat übrigens ne respektable 2:15 bei abtrocknender Strecke hingebrannt. Und das bei ekligen und böigen Gegenwind, so dass auf Start/Ziel nur 150 Km/h laut Tacho drin waren.
Noch schnell ein anderes Thema: Den hinteren CRA Slick medium den ich letztes Jahr bereits 570 Km in Oschersleben malträtiert habe, hielt bis Sonntag und sah bis zum Schluss auch noch Top aus vom Verschleißbild. Das waren zum Schluss unglaubliche 850 Km ohne das ich nachlassenden Grip gespürt hätte.
Auch nach dem Wechsel gab es keine signifikante Gripverbesserung :confused::confused:
Zumindest habe ich keine gespürt. Die Rundenzeiten sind freilich flotter geworden, aber das lag ja wohl nicht nur am Reifen :biggrin::biggrin:
Das soweit von mir
mfG Pavelbronkowski :top::top:

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East

Toll einfach nur toll und Respekt was Du da mit der alten Lady veranstaltest!

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Bad Triple

Moin Pavelbronkowski,

habe gerade eine Race Gabelbrücke für eine Daytona gefräst, hier wurde das Offset um 10mm verkürzt, somit wird die Mopete in den Kurven und beim rausbeschleunigen ruhiher, und du kannst früher ans Gas gehen. Beim Bremsen erhöt sich die Stabilität auch, da die Gabel oben mit 30mm und unten mit 45mm Brücken geklemmt wird.

Auch habe ich andere Lenkopflager verbaut, das Obere Lager ist ja nur ein einfaches Rillenkugellager, und eigentlich ungeeignet.

Es wird auch noch vom Fahrer ein Bericht geben er wird dann genaustens über die Vorteile berichten.

Solltest du oder jemand anders Interesse an den Race-Bücken haben oder andere CNC gefrästen Gabelbrücken kann er sich gerne melden, am besten per E-Mail

Vielspass noch mit deinem Bike.

Gruß

Andreas

bearbeitet von Bad Triple

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Pavelbronkowski

So mittlerweile habe ich den Vorfall halbwegs verdaut.

Deswegen möchte ich hier weiter berichten was meine Daytona und ich in Oschersleben erlebt haben.

Denn mal abgesehen von der Tragödie am Sonntag und dem schlechten Wetter am Samstagvormittag war es für mich ein voller Erfolg.

Nachdem ich in Most meinen Fahrstil nochmal komplett überdenken durfte, war für mich auch Oschersleben wieder komplett neu zu „erfahren“.

Dass dies eine Verbesserung bedeutete merkte ich, in dem ich bereits nach zwei Turns meine Vorjahreszeit auf die Zehntelsekunde wieder geschafft habe.

Körperlich besser vorbereitet machten die 20 Minuten pro Turn auch diesmal keine größeren Probleme.

Auch wenn man körperlich deutlich mehr am arbeiten ist um mit meiner Dicken die gleichen Linien und Richtungswechsel fahren zu können

(sieht man auch auf den Racepixxfotos deutlich, wenn man mal im Pulk fotografiert wurde).

Fazit vom ersten Tag: Übersetzung passt nicht 100 prozentig. Als Erkenntniss von Most mitgenommen fuhr ich die Hotelkurve 1 und 2 (also die beiden 180° rechtsrum) mittlerweile im 3. Gang im Vergleich zum Vorjahr. Weil im Zweiten ist das Mopped zu aggressiv und beim Schalten bin ich noch nicht wieder rechtzeitig aufrecht auf dem Bock.

Der dritte Gang ist aber momentan noch zu lang um richtig gut aus Kurve 2 und der Hasserröder herauszukommen. Der Rest passte.

Leider konnte ich vor Ort nicht wechseln, hatte nur in Richtung länger hintere Ritzel dabei (beim nächsten Mal probiere ich 17/45 anstelle der jetzigen 18/45).

Generell brachte mir der Ausflug nach Most viel in Richtung runderer Fahrstil. Ebenso mit höheren Gängen ein ruhigeres Mopped zu haben und den Reifen weniger zu malträtieren.

Dass die Entscheidung mit dem dritten Gang die Richtige war, erfuhr ich auch beim abendlichen Streckenrundgang mit Philipp Hafeneger und Stefan Nebel, und mein Streckenplan war danach wieder vollgeschrieben mit To-do-Punkten für den Sonntag (so wie die letzten Jahre auch).

Die Punkte ansatzweise abgearbeitet, stand Sonntagmittag eine für mich sensationelle 1:45.2 min auf der Zeitenliste. Allerdings hatte ich im Vergleich zu Most wieder richtig Probleme mit dem Hinterreifen. Trotz dass der Reifen durch die dritte Gangkurven entlastet wurde, waren die Flanken auf beiden Seiten bereits deutlich am aufreißen.

Beim Fahrwerksservice wurde wieder komplett umgeändert. Ich bin kein Fahrwerksexperte aber die Zugstufe war danach zwei Umdrehungen offen während Druckstufe fast Anschlag zu gedreht wurde. Als Erklärung für diese Entscheidung wurde mir gesagt, dass die Bewegungen so besser ins Fahrwerk und Mopped geleitet werden und so der Reifen besser entlastet.

Und trotzdem das Federbein ist am Ende. Die Bitte, den Dämpfer unbedingt überarbeiten zu lassen komme ich gerade nach. Das Federbein liegt gerade in einem Paket zu HH-Racetech, und so die Post willig ist, kann ich in 14 Tagen vielleicht wieder montieren.

So noch ein Highlight vom Sonntag. Habe mich aufgrund der wetterbedingt wenig gefahrenen Turns erstmals für das Spaßrennen um die goldene Ananas gemeldet. Nach vormittags mindestens fünf verkackten Ampelstartversuchen ging mir dann auch schon mal ordentlich die Düse. :gnash::gnash:

Aber habe das Ganze ordentlich und mit viel Spaß gemeistert. Beim anschließenden Blick auf die Zeitenliste ist mir fast die Kinnlade abgeklappt: Ich bin zehn Runden lang konstante 1:44er Runden gefahren mit Streuungen von maximal sechs Zehnteln. Das ich überhaupt zu sowas in der Lage war vor allem mit dem Reifenproblem im Hinterkopf………Wahnsinn!

Apropos Wahnsinn: Bestzeit für mich 1:44.2min. Und da war wieder keine perfekte Runde dabei! Ich habe da noch so viele Baustellen auf meiner Liste abzuarbeiten. Eine sieht man unten auf den Bildern ganz deutlich: Die Position des Fußes auf der Raste. Ich habe leider mir angewöhnt mit den Füßen auf der Rastenspitze zu stehen. Das ist erstmal praktisch wenn es der kurvenäußere Fuß ist, da man auf dem Knubbel den Fuß leicht eindrehen kann. Ist es der kurveninnere Fuß, schleift eigentlich permanent die Stiefelspitze. Also meinen Schuhen zuliebe muss ich da noch dran arbeiten. Ebenso ist der Druck auf die kurvenäußere Rasten am Kurvenausgang bei meinem jetzigen Fahrstil zunehmend wichtiger. Und das geht auch nur wenn man mittig auf der Raste „steht“.

So und jetzt mal endlich ein paar Bilder: Man beachte die neue Frontmaske in perfekter Garagenlackierung :biggrin::biggrin:

Most 2015

Most 2015

Diese hier noch aus Most

Oschersleben 2015

Dann einmal Hotelkurve 2 in Oschersleben beim Stiefelspitzen vernichten

Oschersleben 2015 750er Rennen

und das 600er/750er Rennen wo ich sichtbar alles gebe um die Meute hinter mir zu halten
Alle Fotos mit freundlicher Genehmigung von Racepixx
Das soweit von mir
mfG Pavelbronkowski :flowers::flowers::flowers:
bearbeitet von Pavelbronkowski

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Förster

Klingt doch recht gut für dich und meines Erachtens haste auch ne gute Haltung in der Kurve.

Dein Exot macht auch ne gute Figur.

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Sandie

Mit dem Stiefelspitzenproblem hab ich auch gekämpft. Geholfen hat dann, mich dazu zu zwingen dass der kurveninnere Fuß Kontakt mit der Grundplatte der Rastenanlage bekommt. Dadurch steh ich nicht mehr auf der Rastenspitze.

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Pavelbronkowski

Mit dem Stiefelspitzenproblem hab ich auch gekämpft.

Habe das bei den Instruktoren Sonntags mal erwähnt....

Kommentar von Stefan Nebel: "schneid am besten an der Originalraste vorn die Spitze weg, falls sich das nicht schon von selbst erledigt hat!" :guffaw::guffaw:

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Förster

Sag mal funzt das mit der Daytona auf dem Ring oder ist das Spielerei?

Ich meine is ja schon eher der Exot auf dem Kringel.

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Sandie

Definiere : funzt ...

Im Kreis fahren macht mit jedem Moped Spaß. Schnellere gibts ja immer.

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Rowdy

Funktionieren tut die Tona schon auf der Strecke, liegt schließlich mehrheitlich am Fahrer.

Nur wenn das erklärte Ziel ist, ganz vorn mitzufahren ist die Tona einfach das falsche Mopped.

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Pavelbronkowski

Sag mal funzt das mit der Daytona auf dem Ring oder ist das Spielerei?

Ich meine is ja schon eher der Exot auf dem Kringel.

Es ist auf jeden Fall mehr Arbeit als mit anderen Moppeds.

Aber um einen Fahrstil zu bekommen genau richtig. Weil ohne den ist man mal richtig langsam unterwegs.

Mal zum Vergleich: 2012 das erste Mal Oschersleben ganz unbeleckt gerade so eine 1:57min

2015 das vierte Mal Oschersleben mit oben genannten Erfahrungen 1:44min

aber immer noch leichte Beute für ZX10R, S1000RR uns Co.! Aber mir doch egal. In den Kurven bleib ich dran!!!

mfG Pavelbronkowski

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Förster

Hm, und so teuer is so ne Daytona ja auch nicht mehr.

Ich will ja nich Weltmeister werden. Nur n bissl rumgurken und Spaß haben.

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Rowdy

Anschaffung ist nicht teuer, das wird´s erst wenn du die Tona für die Strecke aufbereitest.

Da würde ich persönlich zur 675er Tona greifen, wenn es denn unbedingt Triumph für den Kringel sein soll.

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sprinterrs

Da hat der Rowdy Recht :top:

erlebe ich ja auch gerade.

Zur Zeit macht es mir mit meiner Speedy einfach Spaß. Aber ein wenig habe ich da auch schon rein gestreckt.

- Gabelumbau bei einem FW-Rennservice

- Bremsbeläge f. Renne

- hi. Öhlins TTX Federbein

- FW abstimmen lassen auf men Gewicht

- Abstimmung auf dem Prüfstand

- demnächst Hyperblade + neue Kupplung + verstärkte Kupplungsfedern (wird bei unserem Basti gemacht)

- demnächst offene, modifizierte Airbox und danach beim Basti auf den Prüfstand

Da ich so gerne Speedy fahre ist es mir das Wert, zu mal ich die meisten Teile günstig, z. T. gebraucht erstanden habe.

Das ganze brauchst Du nicht, wenn Du Dir eine kringelfertige Mokete anschaffst.

Da kommt es dann auf Deine Ansprüche an. Denke aber als Anfänger reicht was "normales" aus.

VG
Matti

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Förster

Also meine Speedy R läuft schon ganz gut im Kreis. Die kleine Daytona is mir zu krampfig, da mir die Stummel viel zu nah dranne und zu tief sind. Ich fahre seit Anfang an nur Nakeds. Ich hab mal ne 2003 R6 probegefahren, das war ne gebückte, aber entspannte Haltung.

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Rowdy

Die Kröpfung der Stummel an der 675er ist schon extrem, lässt sich aber problemlos ändern.

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derpeda

hi Zusammen, habs schon in die Must Habe sparte gepistet, passt hier aber auch! erstmal immer schön das noch andere bekloppte mit der tona rumfahren : ) zu dem problem mit der füßen.. kauf dir ne gilles As31gt und dad problem ist weg.. : )

Hallo Zusammen,

wie in verschiedenen Beiträgen und Suchen bereits von mir geschrieben war ich lange auf der Suche nach einem Gabelbrückensatz mit reduziertem Offset, sprich mehr Nachlauf. Über einen Tipp eines Arbeitskollegen bin ich dann an einen super netten Kontakt gekommen der mir Brücken nach Wunsch fertigen würde! Wie der Zufall so will hat er Jahre lang auch rine stark modifizierte Daytona gefahren und ist auch hier im Forum angemeldet.

Also das geänderte Offset ist für die Daytona ein Segen! meiner Meinung ein "Must Have" für alle Rennstrecken Fahrer aber auch auf der Landstraße sollte die Daytona besser werden. War jetzt 2 Tage in Mettet mit den neuen Gabelbrücken (war davor schonmal in mettet mit der daytona) und bin einfach nur begeistert.

+ deutlich stabiler in der Kurve

+ berechenbareres einlenken (war einen monat zuvor mit genau dem selben setup, nur originale brücken,in hockenheim)

+ deutlich bremsstabiler (damit sind meine neuen Brembo P4 noch genialer)

+ kann am Heck jetzt mit weniger negativ Federweg fahren ohne das die Daytona übernervös wird, wodurch sich auch beim beschleunigen das motorrad deutlich besser anfühlt

+ mega geile, individuelle optik

- nichts für schnäppchenjäger die über Sinn und Unsinn grübeln (aber Fairer Preis m.E. für das gebotene Ergebnis)

kann die Brücken nur jedem ans Herz und an dieser Stelle auch etwas Werbung für Andreas machen : ) meine Brücken liegen ja jetzt als CAD- vorlage bereit, vielleicht habt ihr ja auch Lust auf ein Schmankerl für euer Bike...

bin leider kein Top Fotograph und ne gute Kamara hab ich auch nicht...

zmqdwstq.jpg

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jbtjf7uf.jpg

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4w4hyodx.jpg

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