Triple/one und ein andererreagierte auf
schmidei für Thema
Ja. Aber, sorry, der erste April ist vorbei .
Oben mehr Glieder wie unten? Du hast einen gewissen Kettendurchhang eingestellt. Je nach Lastzustand hängt nun das obere oder das untere Kettentrum durch. Das Ritzel und das Kettenrad haben doch keine feste Verbindung zueinander.
So war beim Händler
War doch nicht das Lenkkopflager
Sondern die vordere Motoraufhängung war locker.
Nur die Schrauben mit 80nm nachgezogen und Problem war gelöst.
Schönes Wochenende
Es muss tatsächlich irgendwo auf dem Weg zum Zündschloss oder zurück liegen, da die Sicherungen 1, 8 und 9 zu wenig Spannung haben. Das Zündschloss lässt sich aber nicht auseinanderbauen, oder? Die Kabel zwischen Tank und Zündschloss habe ich grob auf Brüche geprüft, werde aber auch dort nochmal rangehen.
Ja, Sorry meinte glieder statt zähne....
Hatte das bei der tiger damals . Falsches Kette auflegen bei eingedrehtem kettenspanner, dadurch hast du oben, bzw unten, mehr glieder als auf der anderen seite. Das ergibt auch ein surren und peitschen beim fahren, weil die kette dann oben straff und unten durchhängt...
Verständlicher?
Mache ich fast immer, Fuß unter den Ganghebel mit leichter Spannung halten, dann kurz das Gas weg und der nächste Gang flutscht geschmeidig rein.
Trau dich!
Speedy94
Meine Erfahrung sagt, dass nur ein leistungsfähiges Profigerät was bringt, diese Billigteile vom Discounter kann man sich getrost sparen. Denen fehlt einfach die nötige Power. Ich hatte auch eins aus dem Laborbereich im Einsatz.
Noch drei vielleicht hilfreiche Hinweise:
- Feine, z. T. kaum sichtbare Risse in der äußeren harten Eloxalschicht brechen im Ultraschallbad weiter auf und Reinigungsflüssigkeit dringt dahinter. Das kann bei farbig eloxierten Sätteln recht hässlich werden.
- Spülmaschine und herkömmlicher Geschirreiniger sind für Alulegierungen ein NoGo. Die Reinigertabs bestehen zu nicht unerheblichen Teilen aus Natriumhydroxid. Die recht alkalische Waschlauge löst Alu wunderbar an und auf.
- Ich habe auch gute Erfahrungen mit einem Proxxon/Dremel o.ä. und einem vorsichtig eingesetzten Messingbürstenaufsatz gemacht, auch für die hintersten Ecken. Wurde sehr sauber ohne Schäden an den Dichtflächen und -kanten.
Diese Infos (wie alle) natürlich ohne Gewähr.