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Beliebte Inhalte

Inhalte mit der höchsten Reputation am 28.10.2025 in Beiträge anzeigen

  1. Frank

    Früher Ölwechsel??

    Die Wechselintervalle bei den Autos sind immer viel zu lang angesetzt. Deswegen gibt es heute kaum noch Motoren die 150.000, geschweige denn über 200.000 Kilometer ohne Probleme (Turbo usw.) laufen. Man frage mal bei den Instandsetzern nach. Einmal jährlich max. nach 20.000 sollte man wechseln.
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  2. East

    Arrows 4033 3 in 2 Anlage auch für 2011er Speed Triple

    Die Endschalldämpfer sind normalerweise für eine 1050iger in den Homologations-Papieren ist nur die 515NJ (2005-2010) aufgeführt, danach müsstest Du als erstes suchen, dann brauchst Du nen TÜV Prüfer der 21iger Abnahmen macht und Willens ist das einzutragen. Anders wirds nicht gehen Eine Vorstellung in der Eingangshalle wird gerne gesehen
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  3. MaT5ol

    Früher Ölwechsel??

    Danke für die rege Beteiligung und die Meinungen. Warmfahren - na klar, aber bei max. 1/3 der Nenndrehzahl halte ich dann doch für etwas übertrieben. Das geht die ersten 1-2 km dann darf es wohl schon halbe sein. Meine 390 KTM hat 1.7 Liter Öl und läuft bei etwa 9kU gute 170km/h. Soll ich jetzt ne 1/4 Stunde lang mit <60km/h rumdümpeln?? Selbst die Caballero braucht für Landstraßentempo schon halbe Nenndrehzahl, das muss sie abkönnen. Bi sie warm ist, vermeide nicht allerdings tatsächlich mehr als 2/3 Nenndrehzahl wie auch überhaupt Dauerdrehzahlen>3/4 n max. aber das kommt auf den Motor an. Wer mit 180PS protzen kann hat gut reden, mit < 50 PS rufst du auch öfter mal Pmax ab, logisch. oder?? Hab jetzt den zweiten Ölwechsel hinter mir und ein gutes Gefühl. Die Brühe war schon erstaunlich braun und die Stahlölablassschraube darf demnächst einer aus Alu mit Magnet weichen. Sehr interessant ist bei dem CP2 Motor, dass man außer einem satten Ansaug- und Auspuffgerausch quasi nichts hört..., das kenne ich von meinen Europäern ( Triumph, KTM und BMW) dann doch anders. Hat wohl nichts zu bedeuten, gibt aber ein gutes Gefühl. Die zweite Plörre lass ich jetzt mal so 6Mm drin, nach insgesamt 10tkm und dann 3 Olwechseln sollte das Dingens ausreichend schonend eingefahren sein ( zumindest bzgl. Ölwechsel!) und hoffentlich problemlos die kommenden 22Jahre und 220tkm mit den regulären 10tkm Olwechselintervallen absolvieren...., so zumindest der Plan!! Stay tuned, ich meld mich dann wieder 2048!!🤣
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  4. Kann auch nur von der NN01 berichten. Leistungsverlust ist minimal spürbar im unteren Drehzahlbereich, mein Problem war eher dass sie starkes Konstantfahrruckeln und eine unsanfte Gasannahme hatte. Ist aber mit dem Arrow Mapping deutlich besser geworden. Wie die Lautstärke zu Beginn ist weiß ich nicht, meine hatte die SC beim Kauf schon drauf. Aber so rein subjektiv muss man hoffen nicht in eine Kontrolle zu kommen, denn das ist schon hart am illegalen Bereich.
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  5. oldschoolbox29

    Früher Ölwechsel??

    Motul 300V würde ich auch nach spätestens einer Saison wechseln, das ist nicht für den alltäglichen Dauerbetrieb sondern für den Rennbetrieb gedacht (nicht meine, sondern Motul-Aussage). Ich denke auch, dass das primäre Problem nicht der Ölwechsel ist, sondern das Warmfahren. Ein Motor ist nach etwa 15 km betriebswarm und soll bis dahin maximal mit 1/3 der für den Motor vorgesehenen Maximaldrehzahl bewegt werden. Wenn ich mal mit anderen auf Tour bin, frage ich mich oft, warum am Abend noch über Ölsorten und Wechselintervalle philosophiert wurde, wenn die Moppeds morgens nach 2 Km Fahrt munter hochgedreht werden... Herdentrieb? ich bin dann immer Bummelletzter die ersten 15, so what? Hinten raus wird die Ente fett. Ich benutze das bekannte rote Öl, und solange das rot ist, darf es auch drinbleiben, kann man ja im Ölschauglas sehen. Bei mir ist das in der Regel nach einer Saison noch nicht der Fall. Bei einem Neufahrzeug fällt sicher mehr an Rückständen an auf den ersten hundert Kilometern, aber warum sollten 1000 Vorgabe sein, wenn es 300 sein müssen? Zumindest von der blau-weißen Fraktion weiß ich, dass die Motoren je nach Fahrzeugklasse 2-5 Stunden insgesamt schon gelaufen sind. Wieviel Kilometer sind das? k.A., aber vielleicht ausreichend für die nächsten tausend? Und dass Öl nicht die Welt kostet, naja, ich finde es schon teuer mittlerweile. Für mich sind 80 Euro pro Wechsel immer noch nicht wenig Geld, auch wenn ich mir das leisten könnte. Jeder zusätzliche Ölwechsel ist ein Kostenfaktor, besonders für diejenigen, die eher durchschnittlich verdienen. Wer sich darüber keinen Kopf machen muss: hau raus die Kohle, die Ölindustrie freut es
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  6. tgessner

    Früher Ölwechsel??

    Wenn Du mich schon so nett auf die Bühne hebst, gebe ich gern meinen Senf dazu. ;) Meines Wissens nach ist das so, dass tatsächlich alle Maschinen, die vom Band laufen, auf einen End-of-Line Prüfstand kommen, mit dem alle Funktionen - von den Bremsen über das Getriebe bis zum Motor und der Elektrik - einmal durchgetestet werden. Der Motor ist also bereits zumindest einmal durch einen guten Teil seines Drehzahlbereichs gelaufen, wenn er das Werk verlässt. Was das Einfahren betrifft, gibt es viele Meinungen. Konsens scheint aber zu sein, dass am Ende ordentliches Warmfahren auf Dauer wichtiger ist als einmalig vorsichtiges Einfahren. Offenbar ist es aber so, dass ein neuer Motor in den ersten 100 Kilometern die entscheidende Phase des Einfahrvorgangs erlebt, wenn es um Abriebe im Anpassprozess geht - viel davon passiert im Getriebe. Das Öl nach der Einfahrperiode zu wechseln, ist daher nicht nur sinnvoll, sondern wichtig. Ein Blick auf die Ablagerungen am Magneten der Ablassschraube überzeugt da nachhaltig. Abrieb an der magnetischen Ablassschraube meiner V100 Mandello, 650km Laufleistung, erster Ölwechsel. Ich selbst wechsele bei neuen oder neu aufgebauten Motoren das Öl nach den ersten 500 Kilometern und dann noch einmal nach etwa 1000 Kilometern. Übrigens: Die S1000RR, die BWM im Rahmen ihrer eigenen Fahrertrainings nutzt, bekommen alle 1000 Kilometer frisches Öl, weil die ständig auf der Rennstrecke geknechtet werden. Es ist einfach die beste und billigste Methode, für einen (einigermaßen) langlebigen Motor zu sorgen. Die Hersteller füllen in ihre Motoren übrigens keine Plörre ein. Das ist Unsinn. Eingefüllt werden immer Öle, die die entsprechende API- oder JASO-Spezifikation erfüllen, die bei der Entwicklung des Aggregats als Mindest-Spezifikation verwendet wurde. Man kann aber natürlich selbst bei Ölwechsel Öl einer höheren Spezifikation verwenden. Wenn man ein Motorrad behalten möchte, und das auch weit über die Garantiezeit hinaus, dann ist es meiner Ansicht nach Unfug, an den Ölwechseln zu sparen. Öl kostet nicht die Welt und ein Ölwechsel ist schnell gemacht. Für einen fünfstelligen Betrag ein neues Motorrad kaufen und dann die 80€ für sehr gutes Öl und Filter nicht übrig haben? Kann ich mir schwer denken. Was "schimmelndes" Öl betrifft: Natürlich altert das Öl selbst, weil sich die Additive aufbrauchen. Aber bei längerer Standzeit mit älterem Öl kann auch im Öl befindliches Wasser (ein normales Beiprodukt des Verbrennungsvorgangs) im Motor Schaden anrichten, so wie auch andere Chemikalien, die möglicherweise nicht mehr von Additiven gebunden werden können. Das ist zwar ein Extremszenario, aber wiederum: Wer seine Maschine lange behalten möchte, bedenkt auch dies. Ölwechsel daher auch eher am Ende der Saison als zu Beginn der neuen Saison machen. Bei Automotoren haben wir inzwischen eine etwas andere Situation: Da sind aus verschiedenen Gründen (extreme 0-W Leichtlauföle, Abgasrückführung, Start-Stopp-Automatik, Unsinn wie im Öl laufende Zahnriemen) die Motoren gern nach Ablauf der Garantiefrist bereits ein Fall für die Überholung.
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