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Beliebte Inhalte

Inhalte mit der höchsten Reputation am 24.06.2026 in Beiträge anzeigen

  1. So Leute............. bin im Krankenhaus !!!🫩😦🫤 Heute war kein guter Tag !!! Ich habe mich nach über 4 Monaten mal wieder entschieden Motorrad zu fahren und das war ein großer Fehler !!!!!! Ich bin aufs Motorrad gestiegen und bin langsam losgefahren...dann ein wenig schneller und schneller und dann so schnell wie das Motorrad fahren konnte. Das war leider zu schnell für mich und ich bin runtergefallen, aber an der Fußraste hängen geblieben. Aber das Motorrad blieb nicht stehen hielt nicht an.....ist immer im Kreis gefahren und hat mich hinterher gezogen.......... Zu meinem großen Glück kam der EDEKA Manager und hat den Stecker vom Karussell gezogen...... wer weis, ob ich das sonst überlebt hätte..😐🫢 😉
    6 Punkte
  2. Dich soll doch der Blitz beim scheißen treffen, hatte im ersten Moment Herzstillstand und danach Schnappatmung, Blödmansgehilfe
    5 Punkte
  3. Ready to start.
    4 Punkte
  4. Also ich auf jeden Fall.....auf der Wiese vorm Teich.
    4 Punkte
  5. Ich hab meine Surprise Touren so abgeändert, das Wir 3Stunden um den Pudding fahren können und ruckzuck zurück am Teich sein können Achso, wenn ich morgen im Hotel ankomme, werde ich keine Einrollrunde mitfahren
    3 Punkte
  6. Häns

    Zündschloß: Aussetzer, Fehlersuche & Instandsetzung

    Wenn im einspurigen Tunnel in der Baustelle plötzlich die Karre ausgeht !! Meine Bj. 2002 955i war irgendwann plötzlich mal nach einer Pause nicht mehr zu starten - Schlüssel gedreht und nichts ist passiert. Nach Rumgedrücke und Gewackel mit dem Schlüssel wieder teils Kontakt in der Anzeige aber kein Licht. Dann andersrum und irgendwann ging sie wieder zu starten. Puuuhhhh ... Beim Fahren in den Tagen / Wochen danach gab es während des Betriebs keine Störungen (nur ab und zu beim Anlassen) ... bis dann irgendwann die Situation von der Überschrift den Puls aktiviert hat! Tja lieber Leser: wieso wartet man bisweilen mit wichtigen Reparaturen? Ist es der unterbewußte Nervenkitzel oder eher tragischerweise ein Problemverschiebungssymptom? Ich hätte da einen verdacht ... aber nun war klar: Ran an das Problem!! Ich Stelle das Thema nach Recherche hier im Forum nochmal mit Fotos vor, da ich ein paar Aha-Effekte hatte, nicht so recht weiß ob es unter einem älteren Thema angebracht ist weiterzuposten (hier fehlt mir die Erfahrung) und es vielleicht dem ein oder anderen weiterhilft, da ich das Innenleben bisher nicht mit Fotos entdeckt habe. Los geht's: Zündschloßkabel verfolgen und Stecker vom Kabelbaum abziehen (Stecker ist rechts zwischen den 2 Rahmenschleifen beim Tank) und das Kabel schön freilegen. Kabel hat nur gute 30cm Länge und ist aber noch in Biegungen verlegt inkl. Zugentlastung per Kabelbinder am Zündschloß (hoffentlich bei euch auch) > Wichtig nachher bei der Montage wieder so befestigen, das schützt die angelöteten Kontakte im elektrischen Teil des Schlosses). Lenkerklemmungen lösen, obere Halbschalen abnehmen und Lenker inkl. der Züge, Kabel und Leitungen vorsichtig nach vorne Richtung Instrumente verlagern und dort irgendwie befestigen (ich hab einfach 2 stabile Kabelbinder genommen und an den Instrumenten festgemacht und den Lenker dabei so gedreht daß er schon neutral "austariert" war). Gibt bestimmt bessere Ideen aber bei mir ging es mit Lenker nach hinten legen jedenfalls nicht wegen der ganzen Züge und Leitungen. Auf dem Foto ist das Lenkschloß schon raus weil ich vergessen hatte ein ordentliches Foto zu machen - normalerweise ist das natürlich noch dort drin wo das Loch zu sehen ist. Dann zentrale Lenkkopfmutter (6-Loch-Mutter) mit z.B. verstellbarem Stirnlochschlüssel (s. Foto) oder Spezialwerkzeug lösen und abschrauben. Stiftdurchmesser 4,9mm hat bei mir top gepasst, daher vermute ich dass die Bohrungen in der Mutter 5,0 - 5,2 mm haben. Habe leider vergessen zu messen und komme gerade nicht dran. Achtung: es gibt noch ein Kabel, das sich von unten an der oberen Gabelbrücke befindet (für die LED direkt vor dem Lenkschloß in Richtung Fahrer - habe leider keine Ahnung mehr wofür die gut ist, denn ich habe sie lange nicht gesehen, weil bei mir das Kabel abgerissen war ) und dessen Stecker sich gleich neben dem Hauptstecker des Zündschloßes am Kabelbaum einklinkt. Also auch diesen Stecker lösen und das Kabel freilegen. Jetzt die beiden Tauchrohrklemmungen links und rechts an der Gabelbrücke lösen (Schrauben dran lassen) und die Gabelbrücke nach oben abziehen. Ging bei mir ganz easy von Hand. Obere Gabelbrücke von unten im ausgebauten Zustand mit Zündschloß und den abgerüttelten Kabeln bzw. an den Lötstellen gebrochenen Widerständen unter den Schrumpfschläuchen - ich hatte diese Kabel lose im Tachobereich entdeckt und mich schon gewundert was diese schön endverschrumpften Litzen da so alleine machen... Beim Daumen noch ein Reststück der Kunststoff-Aufnahmehülse in der die LED drinsteckt. So, hier nun die 4 Stk. Abreißschrauben am Zündschloß (oder wie auch immer die genau heißen) deren Köpfe nach Montage zur Sicherung des Zündschloßes nicht mehr existieren ... ich habe die größeren zur Befestigung an der Gabelbrücke wunderbar mit einem spitzen Körner und einem Hammer aufbekommen. Körner in Öffnungsrichtung schräg ansetzen, mittelprächtiger Schlag und schon waren sie gelöst. Die Erfahrungen mindest. zweier weiterer Forumsmitglieder hat sich bei mir bestätigt: die Schrauben sitzen nicht sehr fest. Vorsicht: nicht die 2 ovalen Unterlagsscheiben in der Vertiefung des Zündschloßgehäuses verlieren! (grüner Pfeil) Die 2 Kleineren dieser Schrauben verbinden übrigens nur den mechanischen Teil des Zündschloßes mit dem Elektrischen! Ich habe mit einer Trennscheibe (0,8 mm) auf dem Winkelschleifer jeweils den Kopf mittig geschlitzt (mit Gefühl und nicht zu tief) und konnte absolut leicht mit einem Schlitzschraubendreher die Schrauben entfernen. Diese Variante deshalb da für die Körner-Technik weniger Schraube zur Verfügung steht und der Durchmesser noch kleiner ist. Bei mir war auf keiner der 4 Schrauben Gewindesicherung angebracht. Zwischenresumee: es ging bisher wesentlich einfacher als Gedacht und befürchtet... Der mechanische Teil inklusive Lenkschloßbolzen funktioniert nach 23 Jahren einwandfrei, geschmeidig, ist schön gefettet und wird als Einheit getrost zur Seite gelegt. War aber auch irgendwie zu erwarten daß das Problem elektrischer Natur ist oder mit den Kontakten zu tun haben muß. Das ist jetzt der elektrische Teil mit Kabel und Stecker und schon gelöster Abdeckkappe durch die das Kabel durchgeführt ist. An meinem Zeigefinger sieht man so eine klassische Nase derer es 3 gibt und die mit einem Schraubenzieher aus den entsprechenden Öffnungen Richtung Kabel gedrückt werden müssen. War etwas fummelig da nach lösen der Zweiten Nase die erste wieder eingerastet ist - aber diese Spielchen kennt man ja Nach erfolgreichem Duell erblickt man dann eine Kunststoffscheibe mit Kabeln und Lötpunkten - an dieser Stelle habe ich die Vermutung daß wohl schonmal jemand da dran war, da eine Stelle anders aussieht (anders abisoliert/ kein regulärer Lötpunkt). Mal sehen... Und danach wurde es zäh: um an die Kontakte zu kommen (ich wußte zu dem Zeitpunkt noch überhaupt nicht wie sowas aufgebaut ist - klar war nur daß der Mechanismus eine Etage tiefer liegt) müssen nun wieder 3 Nasen aus ihren Öffnungen gedrückt werden. Hmmmm... diese sind massiver, sie sind tiefer drin und das schwarze Kunststoffgehäuse ist so dünn und so furchtbar passgenau ... Tja hätte ich mal vorher genauer geschaut und überlegt, denn es gibt diese Stelle: Eine der 3 Aussparungen für die Nasen ist nach außen hin leicht versetzt und hat 2 Schlitze, die die innenliegende Einrastkante flexibler nach Außen biegen lässt ohne zu brechen. HIER heißt es ansetzen und als erstes die Nase richtung Öffnung zu drücken!! Seufz ... ich habe etwas gedankenlos einfach irgendwo rumgehebelt - selber schuld ... Ich werde das kreativ wieder flicken, hab da schon Ideen. Wenn diese Infos bei einem von euch geholfen haben lasst es mich bitte wissen, dann fühl ich mich vielleicht besser ... So, genug geflennt, weiter gehts: Drehbar gelagerte Platte mit gefederten Kontakten (3 Gruppen), untenliegender Kugelrasterung und die Aussparungen für die Kugeln im Gehäuse für definiert gerastete Schlüsselposition. Das praktische an der Konstruktion: der Schaltdorn vom mechanischen Schloßteil, der bei Verschraubung der 2 Zündschloßbaugruppen von unten durchgesteckt wird, hat eine T-Form und die Drehplatte mit den Kontakten kann nur in einer Position aufgesteckt werden während das Gehäuse ja auch definiert mit 2 Schrauben befestigt wird. Also kein Problem beim Zusammenbau wenn man wie ich die Teile plötzlich in der Hand hat und sich fragt wie um alles in der Welt die richtige Positionierung aussehen muß ... .. die Platte mit den aufgelöteten Kabeln, auf der die Kontakte rotieren um die entsprechenden Stromverbindungen herzustellen, ist selber auch nur in einer Position definiert montierbar. Also alles echt gut durchdacht muß ich sagen - ich bin schon ein wenig beeindruckt / begeistert. Was war aber jetzt eigentlich das Problem? Auf dem vorherigen Foto sieht man eine Verfärbung der rechten Kontaktplatte - hier muß Temperatur im Spiel gewesen sein. Das hat sich bei näherer Betrachtung auch bestätigt (leider ist das fotografisch nicht darstellbar gewesen). Eins der 2 abgewinkelten Füßchen, das die Kontaktplatte aus Kupfer mit den 3 Knubbeln in der Kunststoffplatte führt und gegen die Feder hält, war nicht mehr freigängig und die Platte war gegen die Federkraft in einer tieferen Position festgeklemmt und der Kunststoffschlitz angeschmolzen mit Gratbildung nach oben und unten. D.h. die Knubbel-Kontakte konnten von der Feder vermutlich nicht mehr ausreichend gegen die Mitspieler auf der Lötpunktplatte gedrückt werden (zumindest gesteigert immer weniger bis zum zeitweiligen Ausfall) und vermutlich aufgrund von Übergangswiderständen könnte das dann zur Mini-Schmelze geführt haben was dann zum mechanischen defekt mutiert ist. Wer hier Expertise hat gerne wissen lassen - bin da sehr neugierig! Jedenfalls habe ich das mechanisch wieder seziermäßig gerichtet, die Kontakte schön blank gemacht (das Kupfer selber hat nicht wirklich schlecht ausgesehen und verkokelt ist auch noch nichts) und ich hoffe daß das nach dem Zusammenbau wieder fröhlich funktioniert! Warum das Problem ursprünglich überhaupt aufgetreten ist entzieht sich momentan meiner Vorstellung - bei Ideen immer her damit. Ich werde nach dem Zusammenbau berichten!
    3 Punkte
  7. Allen gut Besserung, die es verdient haben und dem @Rowdy einen juckenden Ausschlag am Arsch und zu kurze Arme zum Kratzen seit Jahren schlage ich den Arschbomben-Kontest vor; dieses Jahr könnte mein Wunsch in Erfüllung gehen - packt die Badehosen ein oder was anderes für den Wettbewerb bis morgen
    2 Punkte
  8. Mann ! Das kostet Dich jetzt aber eine ordentlich Lokalrunde ! … Und Mecker gibt’s vor Ort auch noch Allen tatsächlich versehrten Leuten gute Genesung und dem Rowdy nen Pickel am Arsch. .
    2 Punkte
  9. Voice

    Abdeckung Soziusrasten aus dem 3D-Drucker

    Mal eine Idee für die druckende Fraktion... einmal zum Stecken, einmal zum Verschrauben. Schrift wird noch farblich hinterlegt. Gruß, Voice
    1 Punkt
  10. So, ich habe meine Touren für Freitag und Samstag eingekürzt. Freitag über RWT zur Wilden Wiese =250km Samstag über Schladernring zum Skigebiet Fahlenscheid =209km Dann sollten wir beide Male zur Kuchenzeit wieder im Hotel sein. Die Isenburg schenke ich mir diesmal. Wer will, kann mit Uli dahin fahren. Hier die Tour von Samstag Gruß Jürgen
    1 Punkt
  11. Jochen !

    Triumph meets Pfalz 2026 - Uffbasse ;-) 6.8. bis 9.8.

    Argh … geht mal garnicht ! Hol nen gelben Urlaubsschein und Jan holt auf den Hintour noch Mopeds für Euch bei mir ab. .
    1 Punkt
  12. Necrol

    Triumph meets Pfalz 2026 - Uffbasse ;-) 6.8. bis 9.8.

    Würde ja auch hier wieder anbieten, das ich dir eins mitbringe. Aber da zeichnen sich technische Probleme ab...
    1 Punkt
  13. Als ob du im Februar Motorrad fahren würdest...
    1 Punkt
  14. Du Doofy, ich dachte jetzt grad echt wir hätten unter den Teilnehmern dieses Jahr eine Siechenhausepidemie!
    1 Punkt
  15. Wieso sollten die mich fressen? Hab doch Kirsten dabei, die sieht nicht nur besser aus.....
    1 Punkt
  16. Jochen !

    Anschlusskupplungen Tank

    Nein.
    1 Punkt
  17. Wolfi Z

    Hilfe mein Kühler meiner Speedy ist kaputt

    Ich hab mal jabusch-kuehlerbau.de zwei Kühler von meiner Rennspeedy wieder herrichten lassen. War in meinen Augen sehr saubere Arbeit und hält bis heute. Gruss Wolfgang
    1 Punkt
  18. Jochen !

    Speedy macht zicken:-)

    Naheliegend wären auch Kupplungs- und Seitenständerschalter. Nicht nur die Schalter als solche, auch deren Kabel. Bei sporadischen Masseschlüssen setzt die Zündung dann gerne mal aus, auch während der Fahrt. Und dann sind da noch der berüchtigte Massesammelstecker, der Sicherungskasten mit seinem Innenleben und bei nicht anspringendem Kühlerlüfter auch noch die verwechselbaren Stecker und der Temp.-Fühler. Kurz : Alles kaputt ! Ich geb Dir 400,- .
    1 Punkt
  19. Atlan

    515NV dauert lange bis zum Starten

    Hallo Elvis, kein "Hallo" oder ähnliches, aber gleich eine Frage rausgehauen .... Wir haben hier unsere Eingangshalle. Da sehen wir es gerne, wenn Neulinge sich erst einmal vorstellen. Gruß Atlan
    1 Punkt
  20. Custom speed

    Getriebeschäden besonders oft bei Triumph Speed Triple RS NN02A?

    Und wo kann ich den besagten, damals über die Rückrufaktion getauschten, kurzen und gekerbten Schalthebel noch erstehen? So wie ich das nämlich mittlerweile verstehe, taucht das Problem beim Gangwechsel in höheren Gängen, hier der 4.und 5. Gang, wohl dann auf, wenn man den Hebel nicht nachdrücklich, sondern eher zu lässig nach oben drückt. Der etwas kürzere Schalthebel könnte etwas dazu beitragen, dass der Ganghebel und damit die Schaltgabel korrekt bis zum Ende geführt wird. Prinzipiell taucht dieser Schaltfehler zwischen dem 4. und 5. Gang sowohl im manuellen Betrieb als auch mit QS auf. Das ist kein Fehler des Getriebes, sondern halt konstruktiv bedingt, bei Ducati-Getrieben passiert das zb eher vom 5. zum 6. Gang, hier im Thread berichetete jemand dasselbe von einer BMW S1000RR. Zusätzlicher Fehler ist, dass man, wie man es normal macht, automatisch das Gas kurz zurück nimmt oder währenddessen zumindestens zu schwach am Gas ist. Damit kann die Steuerung des Quickshifters gar nichts anfangen. Dritter Fehler soll sein, dass man bei zu geringen Touren den QS betätigt, so zum Beispiel in der Stadt. Wenn man den QS artgerecht, also bei Volllast benutzt, soll das dem Getriebe hingegen nicht schaden, sondern der normalen Abnutzung unterliegen. Wenn ich normal Halbgas fahre, wozu sollte ich denn dann Quick shiften, da reicht auch slow shiften. Übrigens, allgemein gibt es bei BMW auch viele Getriebeschäden, man spricht nur nicht drüber.
    1 Punkt
  21. Frank

    Getriebeschäden besonders oft bei Triumph Speed Triple RS NN02A?

    Benutz den Quickshifter nicht und es wird keinen Getriebeärger geben. Die Getriebe sind bei S und RS identisch. Es gab über die Jahre auch keine Verbesserungen. Gruß Frank
    1 Punkt
  22. schmidei

    Triumph meets Pfalz 2026 - Uffbasse ;-) 6.8. bis 9.8.

    So Kinners, der Platz von meinem Bus draussen auf der Wiese bleibt frei..... Wir sind raus, so ohne Mopeds. Und noch weniger Zeit.
    0 Punkte
  23. starfighter1967

    BSE - Treffen - „Neunte Dimension“ - Donnerstag, den 25.06. - 28.06.26

    euch allen viel Spaß und mildere Temperaturen. Musste ja leider auch kurzfristig Kassenurlaub buchen.
    0 Punkte
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