mr.airbrush Geschrieben Samstag um 16:22 report Geschrieben Samstag um 16:22 Wow. Doch so schnell. :-) Zitieren
SickSAM666 Geschrieben vor 23 Stunden report Geschrieben vor 23 Stunden wäre glatt einfacher und schneller gewesen zum Örtlich Lackierer zu gehen und es neu zu lacken lassen... (als Werkstatt bzw. Triumph) aber Logistik kommt halt net von Logik... Zitieren
Jochen ! Geschrieben vor 22 Stunden report Geschrieben vor 22 Stunden Was noch viel blöder ist, dass die bei T. seit 1994 nichts über ihren Lack gelernt habe. Die selben Probleme gab es damals schon bei den T400. Aber was soll’s, bei dem kleinen Preis für dieses Motorrad darf man halt nicht viel erwarten. . raediker reagierte darauf 1 Zitieren
mr.airbrush Geschrieben vor 21 Stunden report Geschrieben vor 21 Stunden (bearbeitet) Bei einem Lacker hätte ihn das vermutlich einen Huni gekostet. So ist es gratis, dauert halt etwas. Dabei würde eine Gummiunterlegscheibe und handfest anziehen so etwas bei frischen Lack vermeiden. Kostet halt einen Cent mehr. Ein Lack der widerstandsfähiger ist und entsprechend längere Härtephasen kosten auch mehr. Heute produziert man schließlich nicht mehr so das es möglichst lange hält. Ist leider fast überall so. Und solange Kunden das akzeptieren ändert sich nix. Er hat ja nun neu und ist zufrieden. Die Abwicklung und Dauer lassen halt Verbesserungsbedarf zu. Bearbeitet vor 21 Stunden von mr.airbrush Zitieren
Gerbel Geschrieben vor 18 Stunden Autor report Geschrieben vor 18 Stunden (bearbeitet) Ja. Ich bin zufrieden. Wollte es auch lieber neu als nachlackiert. Der Monteur bekommt von mir auch Kunststoff unterlegscheiben in die Hand gedrückt beim montieren. Ich kenne es ja nicht anders mit dem warten. Garantieleistungen sind ja immer langwierig. Ich bin ja froh, dass es überhaupt ohne Murren getauscht wird. Das kenne ich bei Ducati ganz anders. Da bist du nach dem Kauf der Doofe. Egal ob Garantie oder nicht. Bearbeitet vor 18 Stunden von Gerbel Zitieren
Jochen ! Geschrieben vor 17 Stunden report Geschrieben vor 17 Stunden (bearbeitet) Kunstoffscheiben bringen genau nix. Größere Schraubenköpfe … nix. 2mm Gummischeibe (weich) und fingerlösbarer Anzug der Schrauben geht. Bei bereits ablösendem Lack nutzt das leider auch nix. Ja, ich hab das Thema auch. Werde das im April bei der Übergabe zur Inspektion mal ansprechen. Erwartete Antwort : Jaaaa … wenn Sie da auch andere Schrauben reindrehen … Ach, war vorher schon ? Dann hätten Sie das früher reklamieren müssen. Sie werden darüber mit Herrn xxx reden ? Oh, da bestell ich das Teil dann mal … . Bearbeitet vor 17 Stunden von Jochen ! Zitieren
Gerbel Geschrieben vor 17 Stunden Autor report Geschrieben vor 17 Stunden Bei dir sieht das ja noch viel schlimmer aus Ich glaube ich bleibe einfach daneben stehen und besorge mir mal Gummischeiben. Zitieren
mr.airbrush Geschrieben vor 15 Stunden report Geschrieben vor 15 Stunden (bearbeitet) Ist da eine Vertiefung oder hat sich der Lack so aufgewölbt? Wenn zweiteres dann fehlt Haftung. Kann man den Lack abziehen und darunter ist nur sauberer nicht matter Kunststoff dann liegt ein Verarbeitungsfehler vor. Habe ich in letzter Zeit des öfteren gesehen. Teile dürften ABS sein. Richtig bearbeitet hält Lack darauf bombig. Aber.... es sollte angeschliffen werden. Lediglich Reinigen und Kunststoffhaftgrund ist höchtens für intakte Fläche ohne Belastung ausreichend. Das weiß sogar Google, allerdings sollte man kein 240er Papier nehmen. Die Schleifspuren würde man im Lack sehen. Am besten 800er oder entsprechendes Pad. Immerhin findet man schon den Tipp mit Seifenlauge (Kernseife). Das hilft seit Jahrzehnten gegen Trennmittel. Silikonentferner geht auch. Bei Nachweisproblemen empfehle ich Gitterschnittprobe. Lackiert werden muss ja sowieso. :-) Bearbeitet vor 14 Stunden von mr.airbrush Zitieren
Jochen ! Geschrieben vor 11 Stunden report Geschrieben vor 11 Stunden (bearbeitet) Keine Vertiefung, ist abgelöst. Aber ich werde das bis zur Reklamation ganz sicher nicht abziehen, einschneiden, aufreißen, abknibbeln oder sonstwas. Ich selber mach da genau nix dran, bestenfalls nen Aufkleber drüber … Ist übrigens nur an dieser Schraube, alle anderen Punkte sind ok. . Bearbeitet vor 11 Stunden von Jochen ! Zitieren
mr.airbrush Geschrieben vor 11 Stunden report Geschrieben vor 11 Stunden Hatte auch nicht gemeint das Du etwas machen solltest. Das ist immer schlecht. Aber falls man Dir die Schuld geben will (zu stark angezogen, andere Schraube etc.) kannst ja mal dezent auf so eine Prüfung in deinem Beisein hinweisen. Jochen ! reagierte darauf 1 Zitieren
Argie26 Geschrieben vor 4 Stunden report Geschrieben vor 4 Stunden vor 12 Stunden schrieb Jochen !: Erwartete Antwort Ich tippe eher auf die Standardantwort aus dem T-Marketingkatalog - Unterpunkt Kundenreklamationen: "Das gab es bei T. noch nie. / Das sehen wir zum ersten Mal." Jochen ! reagierte darauf 1 Zitieren
SMG Geschrieben vor 4 Stunden report Geschrieben vor 4 Stunden vor 10 Stunden schrieb mr.airbrush: Ist da eine Vertiefung oder hat sich der Lack so aufgewölbt? Wenn zweiteres dann fehlt Haftung. Kann man den Lack abziehen und darunter ist nur sauberer nicht matter Kunststoff dann liegt ein Verarbeitungsfehler vor. Habe ich in letzter Zeit des öfteren gesehen. Teile dürften ABS sein. Richtig bearbeitet hält Lack darauf bombig. Aber.... es sollte angeschliffen werden. Lediglich Reinigen und Kunststoffhaftgrund ist höchtens für intakte Fläche ohne Belastung ausreichend. Das weiß sogar Google, allerdings sollte man kein 240er Papier nehmen. Die Schleifspuren würde man im Lack sehen. Am besten 800er oder entsprechendes Pad. Immerhin findet man schon den Tipp mit Seifenlauge (Kernseife). Das hilft seit Jahrzehnten gegen Trennmittel. Silikonentferner geht auch. Bei Nachweisproblemen empfehle ich Gitterschnittprobe. Lackiert werden muss ja sowieso. :-) Ich würde da eher auf ASA als Substrat tippen und Trennmittel wird weder bei ABS noch bei ASA eingesetzt. ABS, ABS-PC und ASA sind polar genug, dass darauf ohne Schleif- oder Vorbereitungsmaßnahmen sehr gute Haftung erzielt wird. In der OEM Lackierung werden solche Kunststoffe vor der Lackierung auch nicht geschliffen oder sonst irgendwie angeraut. Das Problem dürfte eher sein, dass durch den Schaubenkopf der Kunststoff verdichtet wird und der Lackaufbau nicht flexibel genug ist um "mitzugehen" Relativ hohe Trockenschichtdicken bei Wasserbasislacken tragen zusätzlich dazu bei. Zitieren
Jochen ! Geschrieben vor 28 Minuten report Geschrieben vor 28 Minuten Nicht flexibel genug um mitzugehen aber flexibel genug um Blasen zu werfen und nicht aufzureißen ? Das erscheint mir nicht logisch, ich bin aber auch kein Lackkenner. . Zitieren
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