Jünner Geschrieben 22. Januar report Geschrieben 22. Januar Am 3.6.2025 um 10:56 schrieb jochen-steini: Sowas kenne ich nur, wenn der Lack noch nicht voll ausgehärtet ist und dann schon montiert wird. genau so kenne ich das auch Zitieren
Jochen ! Geschrieben 22. Januar report Geschrieben 22. Januar Am 19.1.2026 um 19:04 schrieb Duc985: Die dann auf dem Lack festklebt nach ein paar Wochen in der Sonne Für sowas gibt es PE Scheiben. Ich nehme Sowas und das verträgt sich in meinen Anwendungsfällen bisher sehr gut. Nachteil : ca alle 4-5 Jahre auszuwechseln. Die werden leider rissig durch UV-Strahlung. Unterm Schraubenkopf einwandfrei, an den Rändern schäbig, aber kleben nicht. . Zitieren
mr.airbrush Geschrieben 23. Januar report Geschrieben 23. Januar (bearbeitet) Jochen: Genau richtig. Schützt und verhindert auch etwas das Lösen der Schrauben wenn man diese nicht so anknallt. Das wechseln bei so Centartikeln ist dabei eher Nebensache. Für Hersteller wäre es noch günstiger. Gestern auch wieder über 100 Kunststoffteile gespritzt. Alle peinlichst angeschliffen. Habe schon viele Tausende gemacht und bisher nur bei 4 Teilen in vielen Jahren ein Haftungsproblem gehabt weil ich etwas übersehen habe. Einmal mit einem Pad drübergehen ist ja nun wirklich kein Aufwand. Trotzdem eine gute Anregung. Werde sobald ich Zeit habe dazu mal ein Vergleichsvideo mit anschließender Haftungsprüfung machen und bei Youtube einstellen. Auch wenn die Produkte weiter entwickelt werden ändert sich nicht viel an den Grundlagen. Bearbeitet 23. Januar von mr.airbrush Zitieren
Atlan Geschrieben 23. Januar report Geschrieben 23. Januar vor 11 Stunden schrieb Jochen !: Ich nehme Sowas Bei der Firma Freudenberg habe ich mal Praktikum gemacht. Lange ist es her ... Zitieren
triplehead Geschrieben 23. Januar report Geschrieben 23. Januar (bearbeitet) vor 19 Stunden schrieb mr.airbrush: So sehen Schrauböffnungen aus wenn die nur zu stark angezogen waren. Der Lack reißt höchstens dort ab wo die Schrauben/Muttern/Unterlegscheiben direkt auflagen. Ein aufschieben oder großflächige Abplatzungen passiert nur bei ungenügender Haftung. Die Teile wurden ordnungsgemäß angeschliffen. Andere Beschädigungen sind Schläge von Geröllgestein. Motorrad war über 1 Jahr im harten Offroadeinsatz. Wenn's ein Hersteller richtig macht, werden Kunsstoffteile immer mit abgesetzten Scheiben*, oder Schrauben mit einem Absatz am Bund befestigt. Oder im Kunststoffteil selbst befinden sich entsprechenden Hülsen, die im Fachjargon "Compressionlimiter" genannt werden. Aus dieser Bezeichnung erklärt sich die Funktion von alleine: Die Vorspannkraft soll nicht über das Kunststoffteil übertragen werden, zumal es das überhaupt nicht kann. * ZB bei meiner Aprilia, Suzuki und Nuda ist das der Fall. Bearbeitet 23. Januar von triplehead Zitieren
Michl 60 Geschrieben 23. Januar report Geschrieben 23. Januar vor 5 Stunden schrieb triplehead: Wenn's ein Hersteller richtig macht, werden Kunsstoffteile immer mit abgesetzten Scheiben*, oder Schrauben mit einem Absatz am Bund befestigt. Genau so muß das sein, alles andere ist murks. Bei meiner letzten S1000R hatten die Verkleidungsschrauben alle einen genau auf das zu befestigten Plastikteil abgestimmten Absatz am Bund. Dazu noch eine passende dünne Kunstoffscheibe am Bund. So kann man die Schraube normal anziehen ohne das die Kraft allein auf das Plastikteil ausgeübt wird. triplehead und Kettensheriff reagierten darauf 2 Zitieren
Jochen ! Geschrieben 23. Januar report Geschrieben 23. Januar Wenn der Lack nicht taugt, dann nutzt das alles nix. . RSau reagierte darauf 1 Zitieren
mr.airbrush Geschrieben 23. Januar report Geschrieben 23. Januar Meinst die Verabeitung des Lackes. Gibt zwar auch Qualitätsunterschiede bei Lacken aber selbst der günstigste 2K Lack würde halten wenn die Vorarbeit stimmt. Zitieren
Jochen ! Geschrieben 25. Januar report Geschrieben 25. Januar Mir reichts, da kommt jetzt Carbon dran. . Zitieren
mr.airbrush Geschrieben 25. Januar report Geschrieben 25. Januar Carbon ist aber auch lackiert. Zitieren
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