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Neue Bremsbeläge Bonneville Speedmaster 1200 (Bj. 2023)


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Geschrieben

Hallo an Alle,

da das Thruxton Forum wieder mal Wartungsarbeiten durchführt, hoffe ich hier von LC Twin Fahrern ein bisschen Hilfe zu bekommen.

- ist es normal dass die Beläge vorne nach 12.000km schon ziemlich nah an der Verschleiß Grenze sind? Also, die Verschleißkerben an den Belägen sind noch sichtbar und haben so ca. 0.7 mm. Bei meiner Bandit mache ich mit EBC oder SBS Belägen locker 25Tkm und die nehme ich viel härter ran.
Ich fahr die Speedmaster sagen wir mal etwas flotter als ein paar gleichgesinnte Bobber und Speedmaster Fahrer mit denen ich ab und zu mal mitfahre, aber eher selten mit denen unterwegs bin, weil es mir dann doch zu gemütlich dahin geht. 
 

- muss man bei der Speedmaster wirklich das Vorderrad abbauen, damit ich an die Bremsbeläge drankomme? Es sind ja Brembozangen verbaut, die nur diese Haltenase und eine Schraube haben, normalerweise sollte es doch reichen die Zange ab zu bauen und die Beläge dann einfach wechseln. Oder liegt es am 16“ Vorderrad, dass man die Bremszange von der Scheibe nicht abziehen/abheben kann, weil der Felgenrand im Weg ist? Ich frage deshalb weil mir in Trient bei der Triumph Werkstatt das so gesagt wurde, dass die Felgen runtermüssen um die Bremsbeläge zu tauschen. 
Ich habe denen dann verklickert dass ich nur die Beläge brauche und mir das selber mache, da die Garantie ja letztes Jahr im August fertig war.

Wenn wer einen Tipp hat für andere Beläge von EBC, TRW, Brembo, SBS, ecc. bin ich natürlich ganz Ohr, vor allem wenn die etwas länger halten würden.

Bedanke mich schon mal vorab für alle sinnvollen Beiträge 

und schönen Abend noch an alle.

x-up

 

 

Geschrieben (bearbeitet)

Normal gibt es bei Bremsbelagen nicht...., ähnlich wie bei Reifen!!

Wie willst du denn die Haltbarkeit beziffern??

In Jahren ( evtl. ganz ohne zufahren?) oder in km ( evtl. ganz ohne zu bremsen?)

Normal ist, dass gleiche Bremsbeläge bei gleicher Fahrweise auch auf unterschiedlichen Moppeds ähnlich lange halten ( ähnliche Bremse vorausgesetzt,also z.B. DS)

Seit neuem halten aber erste Reifen und erste Bremsbeläge oftmals deutlich weniger lang..., also die sagenumwobenen OEMs!! ( Vorderreifen neue AT1100 keine 4tkm, Bremsbeläge NC750 und AT keine 10tkm!)

Mach mal was gescheites und bekanntes Neues drauf, dann wird es vermutlich auch wieder im bekannten Rahmen sein!!

Bearbeitet von MaT5ol
  • Thanks 1
Geschrieben

Moin !!

Also, Verschleißmaß der Belagstärke ist 1mm. Bremsbeläge bekommst gewechselt ohne die Zangen abzubauen, ist dann aber Murks. Die Kolben gehören gereinigt, alles andere ist Pfusch am Bau. Ich fahren die TRW TRQ Beläge auf meiner Bonneville T120. Beissen super und halten ordentlich. Und mir ist Bremsleistung wesentlich wichtiger als Haltbarkeit, da ich immer zu zweit unterwegs bin. 

Grüßle !!

  • Thanks 1
Geschrieben

Ich habe bei meiner Speed Twin die originalen Beläge runter geschmissen, da mal wieder das quietschen kam… Uch habe umgerüstet auf EBC Beläge. Bremsen sehr gut, eine Prognose der Kilometerleistung ist aber noch nicht möglich. 

  • Thanks 1
Geschrieben

Nabend an Alle, 

Danke schonmal für eure Tipps.

Ich hab jetzt Mal beim Teilehändler meines Vertrauens geguckt, der hätte was von TRW oder SBS da, beides in "Street" Ausführung, preislich auch sehr nah beieinander. 

Der meint allerdings auch, dass bei der Speedmaster das Rad runter sollte, weil das sonst ein ziemliches Gepfriemel wird die Bremszange abzubauen, weil ziemlich wenig Platz, einer seiner Kunden hat eine Bobber von 2021, und der baut das Vorderrad auch aus, weil dann alles leichter gehen soll. 

Muss nachher Mal in die Garage mir das genauer anzusehen.

Grüße x-up

 

Geschrieben

So ein Blödsinn !

Um das Vorderrad auszubauen müsstest Du die Bremszangen abschrauben,
keinesfalls umgekehrt.

An der Bremszange die kleine Verschlußschraube
vor dem Haltebolzen für die Bremsklötze rausdrehen,
den Schwimmsattel in Richtung Rad drücken um die
Bremskolben reinzupressen, Bolzen raus,
Klötze raus, neue Klötze einfädeln, Bolzen und Schraube rein,
Bremspumpe betätigen bis wieder Druckpunkt da ist,
fertig.
Für Ungeübte ca 30 Minuten,
für Schrauber ca 15 Minuten.

 

 

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