Captainahab Geschrieben vor 16 Stunden Autor report Geschrieben vor 16 Stunden Danke euch erstmal. Werde das morgen mal so machen wie von Despo beschrieben Zitieren
Jochen ! Geschrieben vor 14 Stunden report Geschrieben vor 14 Stunden Option 5 : Motor ausbauen, zerlegen und einwandfrei wieder aufbauen. Dann weisst Du was Du hast und sparst Dir Nerven und Rätselraten bei einem Gebrauchtmotor. Kostet halt … . Captainahab reagierte darauf 1 Zitieren
Captainahab Geschrieben vor 14 Stunden Autor report Geschrieben vor 14 Stunden Das wäre der qualitativ sicher beste Weg, dann wäre tatsächlich Ruhe. Ich kann das allerdings nicht selbst, nicht mal ansatzweise. Daher wäre die Frage: Wer macht sowas gewissenhaft und was wird das voraussichtlich grob kosten? Zitieren
Jochen ! Geschrieben vor 14 Stunden report Geschrieben vor 14 Stunden Kosten lassen sich erst nach Zerlegung konkretisieren. Mindestens kommt da ein Dichtsatz und ein paar Lager zusammen. Die Preise dafür kannst z.B. bei Matthias oder im www finden. Bei ernsthaftem Interesse an einer Instandsetzung, schick PN. Bin morgen wieder anwesend. . Zitieren
Hühnermörder Geschrieben vor 5 Stunden report Geschrieben vor 5 Stunden vor 11 Stunden schrieb Despo: Es müssten auf der anderen Seite vom Kettengleiter auch noch zwei Schrauben sein Nur eine, aber egal, weil die Idee, nach Sichtung/Foto dieser Lagerstelle überhaupt erst zu entscheiden wie's weiter geht, recht klug ist. Der Stift macht mich etwas kirre. Wie will man dahinter kommen, falls das z.B. ein Rückbleibsel aus der Produktion war. Das o.g. Öldruckventil sitzt m.E. nach unten im Bereich Ölwanne. Was war die Ursache, das die geleckt hatte ? Jemand vorher daran gefrickelt ? Wer weiß was da jemand bei irgendwelchen Aktionen im Kopf vergessen hat... Ich habe hier ansonsten noch eine halbe Unfall N mit 34tkm. Motor ist komplett, lief ruhig und dürfte nötigenfalls gehen ohne das es mir zukünftig an Material mangeln würde. Aber guck doch jetzt bitte erst einmal unter den Lagerbock ! Letztendlich hätte ich keine Schmerzen, den Stopfen wieder in die NW zu pressen ( evtl. mit Wig Punkt) und sicherheitshalber den Druckregler zu tauschen. Despo und Captainahab reagierten darauf 1 1 Zitieren
Captainahab Geschrieben vor 3 Stunden Autor report Geschrieben vor 3 Stunden (bearbeitet) Ich musste die Ölwanne wechseln, weil wohl jemand vorher die Ablassschraube überdreht und damit das Gewinde ruiniert und das schlecht mit Epoxy repariert hat. Wer auch immer da also dran war, ein Uhrmacher war das nicht. Das Motor hatte beim Kauf knapp 28tkm. Ob das Ventilspiel jemals kontrolliert wurde, kann ich nicht sagen. Rechnungen darüber habe ich nicht, aber über andere Dinge. Denke also wahrscheinlich eher nicht, bin aber nicht sicher. Daher weiß ich auch nicht, ob der Ventildeckel mal unten war und dabei vielleicht etwas in den Motor gefallen sein könnte. Ich werde mal die Lagerböcke runtermachen und dazu sicher noch einige Fragen haben. Dann poste ich hier mal Bilder. Gleichzeitig werde ich mal Preise einholen für einen gebrauchen Motor (werde dich da mal anschreiben, Hühnermörder) und für eine Revision ( da werde ich mich an dich wenden, Jochen!). Dann liegen ja alle Optionen auf dem Tisch. Bearbeitet vor 2 Stunden von Captainahab Zitieren
Captainahab Geschrieben vor 2 Stunden Autor report Geschrieben vor 2 Stunden vor 15 Stunden schrieb Despo: Schrauben 1 und 2 entfernen Es müssten auf der anderen Seite vom Kettengleiter auch noch zwei Schrauben sein, welche zu lösen sind. 3 und 4 weiter unten als die vorherigen. Danach kannst du das Bauteil entfernen Schraube 1 wieder einsetzen Schraube 5 entfernen Lagerbock/Böckchen mit der 33 entfernen. (Sitzt vermutlich sehr stramm. Kippeln in alle Richtungen hilft da gerne weiter) Anzugmomente müsste wer anders liefern -> sind meine ich 10 NM nochmal um ganz sicherzugehen: Der Kettenspanner bleibt drin? Zitieren
Captainahab Geschrieben vor 1 Stunde Autor report Geschrieben vor 1 Stunde (bearbeitet) vor 16 Stunden schrieb Despo: DIE DREI ZYLINDER UND DAS RÄTSEL DES UNHEIMLICHEN STIFTES Es wird spannend und vielleicht auch etwas peinlich. Allerdings wäre es auch ein Mordzufall. Bin mal gespannt, was ihr dazu sagt. Vor einigen Wochen habe ich bei meiner Gasgas EC 300 die Schwinge ausgebaut. Dabei sind mir zahlreiche Nadeln des Schwingenlagers rausgegangen, die haben sich in Garage und Hof verteilt. Das fiel mir heute morgen wieder ein, und ich konnte tatsächlich noch eine dieser Nadeln zwischen den Pflastersteinen finden. Schaut euch mal die Bilder an. Die Abmessungen sind identisch zu denen des ominösen Stifts, dessen Herkunft wir hier nicht zuordnen können. EVENTUELL stammt also der Stift gar nicht aus der Triumph, sondern ist ein Überbleibsel aus der Gasgas. Was dagegen spricht, ist natürlich, dass der Stift praktisch direkt neben der Abdeckung bzw dem Stopfen lag und dass ich die Garage vor der Demontage des Ventildeckels ausgefegt hatte. Trotzdem sehen sich beide Stifte verdammt ähnlich. Was ja aber andererseits auch nicht bedeutet, dass nicht irgendwo in der Triumph ebenfalls ein solcher Stift verbaut war, der jetzt fehlt. Bearbeitet vor 1 Stunde von Captainahab Hühnermörder reagierte darauf 1 Zitieren
Hühnermörder Geschrieben vor 1 Stunde report Geschrieben vor 1 Stunde Wenn Du ihn nicht herausschraubst😉. Ja. Den rührst Du nicht an. Nur das schrauben, was Despo gesagt hat. An der NW ändert sich ja nichts, ausser, daß Du die obere Gleitschiene abnimmst. Dadurch springt die Kette im Stand nicht über. Natürlich kann man dann auch nur den oberen Einlassbock angucken. Aber wenn ein etwaiger Druckverlust zum Fressen geführt hat, sieht der i.d.R. genau so doof aus wie der Untere. Captainahab reagierte darauf 1 Zitieren
Hühnermörder Geschrieben vor 1 Stunde report Geschrieben vor 1 Stunde vor 18 Minuten schrieb Captainahab: EVENTUELL Sehr schön- mach'n Haken dran! Die einfachsten Lösungen sind immer die wahrscheinlichsten. Zitieren
Necrol Geschrieben vor 59 Minuten report Geschrieben vor 59 Minuten So wie sie Stifte bzw Nadeln aussehen: wir viel von dem Lager war noch über? Hast du da mal ein Bild von? Zitieren
Captainahab Geschrieben vor 54 Minuten Autor report Geschrieben vor 54 Minuten Das ist ein Bild von einem neuem Lager. Wenn man die gefettete Achse rauszieht, bleiben einige der Nadeln daran hängen. Die liegen nur lose im Lagerkäfig. Zitieren
joe8353 Geschrieben vor 31 Minuten report Geschrieben vor 31 Minuten Hi, wie ein neues Lager aussieht wissen die meisten hier uns hätte der Zustand des alten Lagers interessiert, wenn der Wälzkörper so "angefressen" ausschaut Wenn die Abmessungen zum Gasgas Lagerstift gleich sind: das wird ziemlich sicher einer von denen sein, v.a. weil hier niemand so einen Stift kennt im T-Motor. Und hier sind viele Member, die schon mehr als einen T-Motor zerlegt haben Gerhard Zitieren
Captainahab Geschrieben vor 27 Minuten Autor report Geschrieben vor 27 Minuten Achso jetzt verstehe ich. Die heute gefundene Nadel lag wochenlang im Hof in zwischen zwei Pflastersteinen, daher der Zustand evtl joe8353 reagierte darauf 1 Zitieren
Captainahab Geschrieben vor 19 Minuten Autor report Geschrieben vor 19 Minuten Hier Bilder vom Lagerbock und der Nockenwelle Zitieren
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