Captainahab Geschrieben vor 22 Stunden Autor report Geschrieben vor 22 Stunden Danke euch erstmal. Werde das morgen mal so machen wie von Despo beschrieben Zitieren
Jochen ! Geschrieben vor 21 Stunden report Geschrieben vor 21 Stunden Option 5 : Motor ausbauen, zerlegen und einwandfrei wieder aufbauen. Dann weisst Du was Du hast und sparst Dir Nerven und Rätselraten bei einem Gebrauchtmotor. Kostet halt … . Captainahab reagierte darauf 1 Zitieren
Captainahab Geschrieben vor 21 Stunden Autor report Geschrieben vor 21 Stunden Das wäre der qualitativ sicher beste Weg, dann wäre tatsächlich Ruhe. Ich kann das allerdings nicht selbst, nicht mal ansatzweise. Daher wäre die Frage: Wer macht sowas gewissenhaft und was wird das voraussichtlich grob kosten? Zitieren
Jochen ! Geschrieben vor 20 Stunden report Geschrieben vor 20 Stunden Kosten lassen sich erst nach Zerlegung konkretisieren. Mindestens kommt da ein Dichtsatz und ein paar Lager zusammen. Die Preise dafür kannst z.B. bei Matthias oder im www finden. Bei ernsthaftem Interesse an einer Instandsetzung, schick PN. Bin morgen wieder anwesend. . Zitieren
Hühnermörder Geschrieben vor 12 Stunden report Geschrieben vor 12 Stunden vor 11 Stunden schrieb Despo: Es müssten auf der anderen Seite vom Kettengleiter auch noch zwei Schrauben sein Nur eine, aber egal, weil die Idee, nach Sichtung/Foto dieser Lagerstelle überhaupt erst zu entscheiden wie's weiter geht, recht klug ist. Der Stift macht mich etwas kirre. Wie will man dahinter kommen, falls das z.B. ein Rückbleibsel aus der Produktion war. Das o.g. Öldruckventil sitzt m.E. nach unten im Bereich Ölwanne. Was war die Ursache, das die geleckt hatte ? Jemand vorher daran gefrickelt ? Wer weiß was da jemand bei irgendwelchen Aktionen im Kopf vergessen hat... Ich habe hier ansonsten noch eine halbe Unfall N mit 34tkm. Motor ist komplett, lief ruhig und dürfte nötigenfalls gehen ohne das es mir zukünftig an Material mangeln würde. Aber guck doch jetzt bitte erst einmal unter den Lagerbock ! Letztendlich hätte ich keine Schmerzen, den Stopfen wieder in die NW zu pressen ( evtl. mit Wig Punkt) und sicherheitshalber den Druckregler zu tauschen. Despo und Captainahab reagierten darauf 1 1 Zitieren
Captainahab Geschrieben vor 9 Stunden Autor report Geschrieben vor 9 Stunden (bearbeitet) Ich musste die Ölwanne wechseln, weil wohl jemand vorher die Ablassschraube überdreht und damit das Gewinde ruiniert und das schlecht mit Epoxy repariert hat. Wer auch immer da also dran war, ein Uhrmacher war das nicht. Das Motor hatte beim Kauf knapp 28tkm. Ob das Ventilspiel jemals kontrolliert wurde, kann ich nicht sagen. Rechnungen darüber habe ich nicht, aber über andere Dinge. Denke also wahrscheinlich eher nicht, bin aber nicht sicher. Daher weiß ich auch nicht, ob der Ventildeckel mal unten war und dabei vielleicht etwas in den Motor gefallen sein könnte. Ich werde mal die Lagerböcke runtermachen und dazu sicher noch einige Fragen haben. Dann poste ich hier mal Bilder. Gleichzeitig werde ich mal Preise einholen für einen gebrauchen Motor (werde dich da mal anschreiben, Hühnermörder) und für eine Revision ( da werde ich mich an dich wenden, Jochen!). Dann liegen ja alle Optionen auf dem Tisch. Bearbeitet vor 9 Stunden von Captainahab Zitieren
Captainahab Geschrieben vor 8 Stunden Autor report Geschrieben vor 8 Stunden vor 15 Stunden schrieb Despo: Schrauben 1 und 2 entfernen Es müssten auf der anderen Seite vom Kettengleiter auch noch zwei Schrauben sein, welche zu lösen sind. 3 und 4 weiter unten als die vorherigen. Danach kannst du das Bauteil entfernen Schraube 1 wieder einsetzen Schraube 5 entfernen Lagerbock/Böckchen mit der 33 entfernen. (Sitzt vermutlich sehr stramm. Kippeln in alle Richtungen hilft da gerne weiter) Anzugmomente müsste wer anders liefern -> sind meine ich 10 NM nochmal um ganz sicherzugehen: Der Kettenspanner bleibt drin? Zitieren
Captainahab Geschrieben vor 7 Stunden Autor report Geschrieben vor 7 Stunden (bearbeitet) vor 16 Stunden schrieb Despo: DIE DREI ZYLINDER UND DAS RÄTSEL DES UNHEIMLICHEN STIFTES Es wird spannend und vielleicht auch etwas peinlich. Allerdings wäre es auch ein Mordzufall. Bin mal gespannt, was ihr dazu sagt. Vor einigen Wochen habe ich bei meiner Gasgas EC 300 die Schwinge ausgebaut. Dabei sind mir zahlreiche Nadeln des Schwingenlagers rausgegangen, die haben sich in Garage und Hof verteilt. Das fiel mir heute morgen wieder ein, und ich konnte tatsächlich noch eine dieser Nadeln zwischen den Pflastersteinen finden. Schaut euch mal die Bilder an. Die Abmessungen sind identisch zu denen des ominösen Stifts, dessen Herkunft wir hier nicht zuordnen können. EVENTUELL stammt also der Stift gar nicht aus der Triumph, sondern ist ein Überbleibsel aus der Gasgas. Was dagegen spricht, ist natürlich, dass der Stift praktisch direkt neben der Abdeckung bzw dem Stopfen lag und dass ich die Garage vor der Demontage des Ventildeckels ausgefegt hatte. Trotzdem sehen sich beide Stifte verdammt ähnlich. Was ja aber andererseits auch nicht bedeutet, dass nicht irgendwo in der Triumph ebenfalls ein solcher Stift verbaut war, der jetzt fehlt. Bearbeitet vor 7 Stunden von Captainahab Hühnermörder reagierte darauf 1 Zitieren
Hühnermörder Geschrieben vor 7 Stunden report Geschrieben vor 7 Stunden Wenn Du ihn nicht herausschraubst😉. Ja. Den rührst Du nicht an. Nur das schrauben, was Despo gesagt hat. An der NW ändert sich ja nichts, ausser, daß Du die obere Gleitschiene abnimmst. Dadurch springt die Kette im Stand nicht über. Natürlich kann man dann auch nur den oberen Einlassbock angucken. Aber wenn ein etwaiger Druckverlust zum Fressen geführt hat, sieht der i.d.R. genau so doof aus wie der Untere. Captainahab reagierte darauf 1 Zitieren
Hühnermörder Geschrieben vor 7 Stunden report Geschrieben vor 7 Stunden vor 18 Minuten schrieb Captainahab: EVENTUELL Sehr schön- mach'n Haken dran! Die einfachsten Lösungen sind immer die wahrscheinlichsten. deedee reagierte darauf 1 Zitieren
Necrol Geschrieben vor 7 Stunden report Geschrieben vor 7 Stunden So wie sie Stifte bzw Nadeln aussehen: wir viel von dem Lager war noch über? Hast du da mal ein Bild von? Zitieren
Captainahab Geschrieben vor 7 Stunden Autor report Geschrieben vor 7 Stunden Das ist ein Bild von einem neuem Lager. Wenn man die gefettete Achse rauszieht, bleiben einige der Nadeln daran hängen. Die liegen nur lose im Lagerkäfig. Zitieren
joe8353 Geschrieben vor 6 Stunden report Geschrieben vor 6 Stunden Hi, wie ein neues Lager aussieht wissen die meisten hier uns hätte der Zustand des alten Lagers interessiert, wenn der Wälzkörper so "angefressen" ausschaut Wenn die Abmessungen zum Gasgas Lagerstift gleich sind: das wird ziemlich sicher einer von denen sein, v.a. weil hier niemand so einen Stift kennt im T-Motor. Und hier sind viele Member, die schon mehr als einen T-Motor zerlegt haben Gerhard Hühnermörder reagierte darauf 1 Zitieren
Captainahab Geschrieben vor 6 Stunden Autor report Geschrieben vor 6 Stunden Achso jetzt verstehe ich. Die heute gefundene Nadel lag wochenlang im Hof in zwischen zwei Pflastersteinen, daher der Zustand evtl joe8353 reagierte darauf 1 Zitieren
Captainahab Geschrieben vor 6 Stunden Autor report Geschrieben vor 6 Stunden Hier Bilder vom Lagerbock und der Nockenwelle Zitieren
joe8353 Geschrieben vor 5 Stunden report Geschrieben vor 5 Stunden Hi, ich hätte gesagt: schaut gut aus. Da hätte ich keine Bedenken, den Stopfen wieder rein zu machen und genau so weiter zu fahren. Die leichten Laufspuren halte ich für normal und unkritisch, wenn da eine Zeitlang eine massive Mangelschmierung gewesen wäre, sähe das anders aus. Gerhard Captainahab reagierte darauf 1 Zitieren
Hühnermörder Geschrieben vor 5 Stunden report Geschrieben vor 5 Stunden Neuzustand. Ich würde den Napfdeckel mit Loctide 638 wieder einpressen, den Druckregler vorsorglich tauschen ( wie die Ölwanne abgeht, weißt Du ja) einfach fahren und im Winter noch mal Ventildeckel runter und gucken was der Nockenwellenpfropfen macht. Evtl. das Blechdeckelchen vor verpressen minimal aufstauchen, damit der auch wirklich fest sitz und sich das nicht noch einmal wiederholt. Restrisiko bleibt dann- hängt auch ein wenig von Deinem Materialgefühl beim einpressen/-schlagen ab. Wenn Du absolut sicher gehen willst, tauscht Du die ganze Einlaßnockenwelle. Captainahab reagierte darauf 1 Zitieren
Despo Geschrieben vor 5 Stunden report Geschrieben vor 5 Stunden (bearbeitet) Ferndiagnosen sind schwierig... optisch würde ich das so weiterfahren. Also Stopfen wieder irgendwo reinbekommen (Motorenbauer?!) und dann weiter fahren. Freut mich an dieser Stelle schon sehr für dich! Zum Mysterium: "DIE DREI ZYLINDER UND DAS RÄTSEL DES UNHEIMLICHEN STIFTES" Bei dem alten Modell, der T595/T509, war ein solches Nadellager mit solchen Nadeln bei der Hilfswelle, welche Anlasser und Lichtmaschine via Zahnrad an den Kupplungskorb geführt hat. Genau dort in der inneren Gehäusewand war so ein Nadellager verbaut. Bei der neueren Generation verlässt mich allerdings die Erinnerung, ob das da auch so gelöst war... In beiden Fällen ist das Lager aber vor dem Ölkreislauf. Müsste also von dem Sieb und spätestens dem Filter aufgehalten werden und nicht bis in die Nockenwelle gelangen. Bearbeitet vor 5 Stunden von Despo Captainahab reagierte darauf 1 Zitieren
Jochen ! Geschrieben vor 4 Stunden report Geschrieben vor 4 Stunden In die Nockenwelle geraten bestenfalls die zerkrümelten Teilchen eines Zerstörten Lagers und dann auch nur die, die sich wegen ihrer Abmaße durch das Filterelement mogeln können. Ein derart defektes Lager produziert klanglich eine recht spannende und nicht zu überhörende Geräuschkulisse. Lagerbock schaut noch gut aus, ebenso die Lagerfläche der Nockenwelle. Aufatmen ! Stopfen rein und gut verstemmen. Weitermachen. . Captainahab reagierte darauf 1 Zitieren
Captainahab Geschrieben vor 1 Stunde Autor report Geschrieben vor 1 Stunde Jetzt wäre noch zu klären, warum sich der Stopfen verabschiedet hat. Verdächtig wäre ja das Öldruckventil, das wäre hier das Teil Nr 7, richtig? Jetzt stehe ich gerade auf dem Schlauch, wo sich das befindet bzw wie ich da rankomme. Ich vermute nicht, dass ich es über die Ölwanne erreiche, oder? Ein Motorenbauer hier in der Gegend ist übrigens bereit, mir den Stopfen bei eingebauter Nockenwelle und eingebautem Motor einzupressen. Danke ausdrücklich allen, die bisher so klasse unterstützt haben Zitieren
Captainahab Geschrieben vor 1 Stunde Autor report Geschrieben vor 1 Stunde Das klingt jetzt wieder nicht gut. Ein Spalten des Motors kommt für mich erstmal nicht infrage. Kann man die Funktion des Öldruckventils in eingebautem Zustand überprüfen? Zitieren
East Geschrieben vor 45 Minuten report Geschrieben vor 45 Minuten Schritt-für-Schritt-Anleitung Vorbereitung: Das Motorrad sollte für eine genaue Diagnose warmgefahren sein, damit das Öl die normale Betriebstemperatur hat und die Viskosität stimmt. Zugang verschaffen: Je nach Modelljahr (T509 oder 595N) befindet sich der Öldruckschalter auf der linken oder rechten Motorseite (oft hinter den Verkleidungen oder in der Nähe des Ölfilters bzw. der Lichtmaschine). [1] Schalter demontieren: Den Stecker vom Öldruckschalter abziehen und den Schalter vorsichtig herausdrehen. Vorsicht: Hier kann etwas Motoröl austreten. [1] Adapter montieren: Den Adapter oder den Schlauch des externen Öldruckmessers in das freie Gewinde am Motorblock einschrauben. Verwende den passenden Dichtring und ziehe ihn handfest mit dem vorgegebenen Drehmoment an. [1] Manometer anschließen: Das externe Prüfgerät sicher und hitzebeständig verlegen, damit es während des Probelaufs nicht an bewegliche oder heiße Teile (z. B. Krümmer) gerät. Probelauf: Den Motor starten und im Leerlauf sowie bei verschiedenen Drehzahlen (z. B. 2000 und 5000 U/min) den Druck am Manometer ablesen. Sollwerte: Der Öldruck sollte im warmen Zustand bei Leerlaufdrehzahl nicht unter ca. 0,8 – 1,2 bar fallen und sich bei erhöhter Drehzahl (etwa 4000 U/min) bei rund 3,5 – 5,0 bar einpendeln. Rückbau: Motor abstellen, das Prüfgerät entfernen und den originalen Öldruckschalter (ebenfalls mit neuem Dichtring/Dichtmittel) wieder an seinen Platz montieren und mit dem richtigen Drehmoment festziehen. Zitieren
Captainahab Geschrieben vor 39 Minuten Autor report Geschrieben vor 39 Minuten Danke. Kaninchen dem Öldruck auch mit dem Lonlec KL1 mit Tune ECU Auslesen? Ich habe das Gerät, aber nie damit gearbeitet. Zitieren
Hühnermörder Geschrieben vor 39 Minuten report Geschrieben vor 39 Minuten Oje, hatte vor Augen, daß sei evtl. von unten zugänglich. Aber da sitzt nur der Schraubnippel vom Ölfilter; Mal ehrlich; ich würde da dann nix machen. Das ist teuer, teuer, aufwendig. Frag' den Motorenbauer höchstens mal, ob der ein Messgerät hat, um den Öldruck am Schalter absolut zu messen. Ist jetzt etwas weit hergeholt, aber technisch kein Hexenwerk. Edit; East hat's schon konkretisiert... Captainahab reagierte darauf 1 Zitieren
Hühnermörder Geschrieben vor 36 Minuten report Geschrieben vor 36 Minuten (bearbeitet) vor 7 Minuten schrieb Captainahab: Lonlec KL1 Ich weiß nicht was das ist, aber sicher nein. Der Öldruckschalter ist kein Sensor, der Absolutwerte kann. Der hat halt nur eine Schaltschwelle. Darum analoges Manometer. Gerade gesehen; so'n Manometer mit zahlreichen Adaptern gibt es zu schmalem Kurs in der Bucht. Bearbeitet vor 29 Minuten von Hühnermörder Zitieren
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