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Necrol reagierte auf Beitrag im Thema:
55er Hinterreifen
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An so einer Reifendimension hängt halt zulassungstechnisch ein Rattenschwanz. Die Gesamtübersetzung ändert sich durch den größeren Radumfang, daran hängen dann unmittelbar Geräusch- und Abgasemissionen. Ist auf der anderen Seite aber auch eine Gelegenheit, sich eine kürzere Sekundärübersetzung eintragen zu lassen. Gleichzeitig kommt durch den größeren Radumfang die Hinterachse höher, entsprechend verändert sich Geometrie, Nachlauf und ggf das Fahrverhalten, was tendenziell durch den Reifen agiler bzw nervöser wird. Dagegen ist halt sowas wie Freigängigkeit des Reifens in der Schwinge trivial zu prüfen. Bei den 955er Triples nicht relevant, aber bei Fahrzeugen, die das Geschwindigkeitssignal am Getriebe abgreifen, kommt dann noch die Frage: kann das Tachosignal kompensiert werden? Und streng genommen muss der Prüfer auch das prüfen. Am Ende bist du dann halt hier bei einer Aufgabenstellung, wo der Prüfer streng genommen auch eine Höchstgeschwindigkeitsfahrt machen muss. Je nach Lage der Prüfstelle zur nächsten Autobahn, auf der das zu Geschäftszeiten geht, kommen halt schnell einiges an Stunden zusammen. Andere tragen sowas aus eigenem Ermessen deutlich unkomplizierter ein Dazu kommt dann noch das von @businesskasper beschriebene dazu. Es gibt Prüfer und Prüfstellen, die aus Erfahrung mit Kunden einfach keine Lust auf den Kram haben weil das im Zweifel halt müßige Diskussionen sind - ggf mit Nachspiel. Mit HUs und Eintragungen von Teilen mit passendem Zettelkram ist halt mehr und leichter Geld du verdienen.
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SiRoBo reagierte auf Beitrag im Thema:
55er Hinterreifen
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Highlander556 reagierte auf Beitrag im Thema:
55er Hinterreifen
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Ich glaube, das ist eine komplizierte Mischung: In Deutschland brauchst du halt immer einen Schuldigen, das will keiner sein. Und es ist einfach viel zu kompliziert als dass es noch jemand durchblickt. Dann nimmt das Drama seinen Lauf: Irgendeine Rechtsabteilung nimmt die Vorschriften auseinander und macht die striktest mögliche Auslegung, damit sie nicht schuld ist. Daraus resultiert dann eine Policy in der Fachabteilung, die der Fachabteilungsleiter an die Prüfstellen rausgibt. Weil der auch nicht schuld sein will, ist die Policy noch strikter. Der Prüfstellenleiter liest seine Email und muss das umsetzen. Das macht er per Arbeitsanweisung. Weil der aber auch nicht schuld sein will, ist die Arbeitsanweisung einfach gehalten und noch strikter. Dann ist der Prüfingenieur dran, der gerade aus 2h Compliance-Schulung kommt. Weil der auch nicht schuld sein will, macht er nur das, von dem er sich sicher ist, dass er das darf und das ist noch weniger. Ich reg mich ja gerne über die Läden auf, aber ich unterstelle ihnen keine technischen Unzulänglichkeiten. Die sind einfach nur auch nicht mehr in der Lage, zu bewerten, was sie dürfen und was nicht. Wegen diesen ganzen Unsicherheiten, darf dann auch ein Polizist, der erstmal auch nicht mehr Ahnung als der Prüfingenieur oder der Delinquent hat, in der Kontrolle rumstehen und Kraft seines Amtes seinen eigenen Unsinn verbreiten. Diesem wird als Autoritätsperson gern zu viel geglaubt. Die Beamten, die wissen was sie da tun, sind eigentlich ganz umgänglich und machen einem keinen Ärger. Gegen die anderen muss man halt seine Rechte ausschöpfen.
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Drucki reagierte auf Beitrag im Thema:
55er Hinterreifen
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Wenn dem so ist, frage ich mich, warum so viele Schwierigkeiten haben z.B. einen anderen Querschnitt eingetragen zu bekommen. Von Reifenfabrikatsbindung etc. ganz zu schweigen.
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Biete Einlass Nockenwelle T1140590 für diverse 885/955 Motoren bis Bj. 2001
Birdy erstellte Thema in Biete Zubehör
Wie oben beschrieben verkaufe ich eine Einlass Nockenwelle, in sehr gutem Zustand. Das Bauteil wurde in diversen 885/955 Motoren bis Bj. 2001 verbaut. https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/triumph-speed-triple-daytona-955i-nockenwelle-einlass-t1140590/3317820828-306-4890 Gruß Volker -
Das darf er auch. Afaik muss der nur 'ne Prüfung machen ob der Reifen freigängig ist, also nirgendwo schleift. Im Wesentlich hat sich nur geändert, wer das genehmigen darf. Früher waren es halt die Reifenhersteller heute muss das der Prüfingenieur machen
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Also bei mir hat der Sachverständige mit mehr oder weniger Sachverstand agiert 😉, und den 190/55, basierend auf einer früheren Reifenfreigabe, eingetragen. Heutzutage vereinfacht eine Eintragung, sobald ein Schriftstück existiert, auf welches verwiesen werden kann. Ob das immer mit Sachverstand gleichzusetzen ist.....ich wage es zu bezweifeln, aber egal, denn der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel😉!
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Vorspannung aus dem Federbein nehmen.
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Dann drück halt die Glocken weiter an den Tank. Dann sitzt Mann wieder aufrechter und entlastet die Handgelenke. Is halt so nen Kompromiss^^ Gesendet von meinem SM-S918B mit Tapatalk
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Servus, bin schon langsam am Verzweifeln… habe die Ummantelung des Kabelbaums vorne schon was geöffnet: niggs. Jetzt wollen wir mal unter dem geschmorten Relais nachschauen… Aber ein netter Kollege hier meinte, dass er den richtigen Kabelbaum noch rumliegen hätte 😎 Wenn der passt, dann werden wir uns sicherlich einig und das Ding kommt rein. Sollte er nicht passen kommt das Mopped (mit erst 10.000Km und super laufendem Motor) in Einzelteilen weg. Es sei denn Einer will das komplette Mopped haben und sich dem Problem des Lichts selbst annehmen. Mir geht so langsam die Lust aus… Brian
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Ja ja, das Bildchen ist bekannt.... Am Kniewinkel ändert sich natürlich nix, aber der Druck auf die Handgelenke nimmt zu. Was mich aber tatsächlich gestört hat, war, dass ich den Kopf mehr in den Nacken ziehen musste. Hab halt Probleme mit der HWS. Das "System triplehead" ist nunmal ein komplexes. Natürlich hätte ich mein Federbein wieder kürzen können, oder den Lenker etwas höher setzen, ein grösseres Kettenblatt montieren etc... Dau hatte ich damals keine Lust, da war mir der Aufwand, damit für mich wieder alles stimmt, im Verhältnis zum Nutzen zu groß. Das schliesst nicht aus, den 55er igendwann nochmal auszuprobieren. Dann aber mit entsprechenden Maßnahmen. Nach der ganzen Reifenmarkenaustragungsgeschichte bei der letzten HU hab ich erstmal keine Lust mehr auf das ganze Gutachtengedöns. Zumindest was die Speedy betrifft.
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Scheiße, dann steht im Gesetz Unsinn. Hat das mal jemand bemängelt?
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Um das Ganze abzukürzen Ja, die Betriebserlaubnis eines Motorrads erlischt in der Regel, wenn nicht eingetragene Reifen gefahren werden , die nicht den Vorgaben in der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) oder dem COC-Papier entsprechen. Seit 2025 sind Herstellerfreigaben oft nicht mehr ausreichend, weshalb abweichende Reifen von Prüforganisationen wie TÜV oder DEKRA eingetragen werden müssen. Reifen vor Ort +3 Folgen: Bei einer Kontrolle drohen Bußgelder, Punkte in Flensburg und die Stilllegung des Fahrzeugs. Zudem erlischt der Versicherungsschutz
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Die Haftplichversicherung erlischt nicht. Das schlimmste, was passieren kann, ist §5.3 KfzPflVV. Ein Erlöschen der Betriebserlaubnis halte ich auch für fragwürdig. Wenn die Reifengröße eingetragen werden kann, dann geht auch keine erwartbare Gefährdung von ihr aus und §19.2 STVZO ist hinfällig. Kriegst vielleicht einen Mängelschein, weil das Formular äh die Zulassungbescheinigung Teil 1 falsch ausgefüllt ist.
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Früher wars halt einfacher was eintragen zu lassen. Wird halt immer beschissener mit Eintragungen. :( Wo ist nur die gute alte Zeit geblieben.... Gesendet von meinem SM-S918B mit Tapatalk
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Da ganze Stücke gefehlt haben, musst ich stückweise vergießen. Die Verkleidung ist wieder stabil, muss eben noch verschliffen und lackiert werden.
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Ersteres nein, an der Sitzposition und an dem Kniewinkel ändert sich nix, zweiteres lässt sich durch ein größeres Kettenblatt ausgleichen Die Vorteile mit dem 190/55 sind aber wesentlich größer als die Nachteile, eigentlich kenne ich keine Nachteile 🤔 Auflagefläche in Schräglage ist größer und das Motorrad ist viel „Kurvenwilliger“
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Triple Fighter folgt jetzt dem Inhalt: 55er Hinterreifen
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Wieso? Die Position bleibt doch gleich, nur der Druck auf den Handgelenken nimmt zu da hinten höher. So rein theoretisch. Gesendet von meinem SM-S918B mit Tapatalk
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Dünnere Unnerbüx anziehen, dann sitzt Du wieder etwas tiefer. Allerdings verändert sich dadurch der Kniewinkel. An der Übersetzung ändert sich nix. Die Buchstaben und Ziffern bleiben in der gleichen Sprache wie beim 50er Pneu und auch die Farbe stimmt noch. .
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Ich kenn jemand, der auf seiner (alten) HD hinten nen Autoreifen fährt, Kommentar dazu: nen Unterscheid merkt man da nicht, der Haufen fährt so oder so
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Ich bin da wahrscheinlich ein Sensibelchen, aber mit dem 55er Reifen ändert sich die Sitzposition und die Übersetzung wird länger.
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Die habe ich auch.
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Ich glaube den kenn ich auch Lustig war aber auch das in dem Gutachten die Reifengröße 195/55/17 aufgeführt war, hat aber anstandslos und auf kleinem Dienstweg das richtige Gutachten in 190/55/17 geschickt Müsste mir mal auf einer von meinen anderen Felgen einen Autoreifen in 195/55/17 aufziehen lassen und dann montieren, spar ich mir den Seitenständer. Allerdings würde ich ein ziemlich schlechtes Fahrverhalten damit bekommen
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Meine Güte...
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Nein. Also bei dir nicht, bei anderen schon.
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Eine andere Reifengröße muss immer eingetragen werden, soweit diese nicht in der Zulassungsbescheiningung bzw. COC drinnen steht. Bei der 509 und 595N war immer nur 190/50 eingetragen. Ob man sich das bei einer Kontrolle antun möchte muss jeder für sich entscheiden, ist halt ziemlich einfach festzustellen im Gegensatz zu einer anderen Übersetzung Und der Aufwand/Kosten nach einer eventuellen Stilllegung wär mir im Vergleich zum gleich Eintragen lassen einfach too much. Und nicht jeder trägt einem die andere Größe einfach so ein, das muss einem auch klar sein. Ich kenne da Leute die über 500km zu einem passenden Prüfer gefahren sind
