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Jochen ! reagierte auf Beitrag im Thema:
Ventilspiel 32.000km einstellen notwendig?
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Designkathastrophe "Hupe" und wie man diese korrigiert
Tom65 antwortete auf trav1s1973's Thema in PB20 (2025+)
Meine Hupe ist auch umgezogen und wohnt jetzt unter dem Lenkkopf. War übrigens das erste was ich an diesem Motorrad geändert habe -
Constands Adapterplatte Speedy 515NJ 2005-2007 (2008-2010)
dondennis antwortete auf dondennis's Thema in Suche Zubehör
Danke dir, ich kaufe das immer sehr gerne gebraucht :) -
Wie wäre es mit einer einfachen RAM MOUNT KUGEL (20,-) im Austausch mit einer der Schrauben der Lenkerklemme?
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Der Besitzer schreibt das es eine 1200'er von Mitte 2022 mit ca. 28.000 km sei und das Einlassventil als erstes defekt ging. Es folgte das Auslassventil und man hätte einen Nockenwellenverschleiß festgestellt.
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Mach doch einfach in eine Spiegelschelle eine RAM Kugel. Schön unauffällig ohne angebautes Navi und gut zugänglich für die linke Hand. Gibt es bei Bikertech!
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Hallo Hat jemand eine gute und Hübsche Lösung gefunden um ein Navigationsgerät ( TomTom Raider ) zu befestigen!? Gerne auch vielleicht mit Bild , oder Bezugsquelle. Vielen Dank schon im Voraus für die Mühe Beste Grüße Martin
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Lutz Reiprich hat sich registriert
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Probleme Bremse 1050 Triple R Bj. 2013 / Scheibe unwucht oder....
Vargo antwortete auf roecker's Thema in 515NV (2011-2016)
Gilt zwar erst mal für Gussscheiben, ist aber sicherlich auch auf die Motorradbremsscheiben übertragbar. Treten bei thermischer Belastung Vibrationen auf, wird häufig als Ursache eine „verzogene Bremsscheibe" genannt. Erhält man zudem beim Messen der Bremsscheiben-Dicke unterschiedliche Messwerte, scheint folgende Diagnose bestätigt: Bremsscheibe krumm, Bremsscheibe „eiert", Bremsscheibe unrund, Bremsscheibe verzogen etc. Die eigentliche Ursache des oben genannten Phänomens ist jedoch eine andere: Bremsbeläge der aktuellen Generation sind für adhäsive Reibung konzipiert. Beim korrekten Einbremsen des Systems Bremsscheibe / Bremsbelag bildet sich aufgrund von Diffusionsvorgängen eine sehr dünne, homogene Schicht aus Belagswerkstoff auf den Reibflächen der Bremsscheibe. Somit bestehen beide Reibflächen (Scheibe und Belag) in den Randzonen mehr oder weniger aus demselben Material; es kann ein Übergang von Werkstoffpartikeln (Diffusion) in beide Richtungen erfolgen. Dadurch können die chemischen Bindungen zwischen Guss- und Belagswerkstoff aufbrechen oder neu entstehen. Dieser Vorgang findet kontinuierlich statt, da der Übergang an der Grenze zwischen den Reibflächen von Bremsscheibe und Bremsbelag fließend ist. Bei Nichtbeachtung der Einbremsprozedur sowie Nichteinhaltung der Einfahrphase bilden sich unkontrollierbare und ungleichmäßige Ablagerungen des Reibwerkstoffes auf den Bremsflächen, die eine partielle thermische Überbeanspruchung der Bremsfläche zur Folge haben; die ungleichmäßigen Ablagerungen, welche aus der Oberfläche der Scheibe herausstehen, werden wärmer, als das sie umgebende Gusseisen. Bei jedem Kontakt (pro Umdrehung einmal) des Belages mit der vorderen Kante einer Ablagerung erhöht sich die Temperatur an dieser Stelle. Bei einer Temperatur von 650° C bis 700° C wandelt sich das Gusseisen unter einer solchen Ablagerung in Zementit um, im Kristallgitter des Gusseisens bilden sich Einlagerungen von sehr hartem Eisenkarbid (Fe3C). Bei sehr starker mechanischer und somit auch thermischer Beanspruchung der Bremse wird dieser Prozess immer weiter unterstützt – er schaukelt sich auf. Mit steigender Temperatur dringt der Zementit bei gleichzeitiger Zunahme der Menge tiefer in das Bremsscheibenmaterial ein. Letztendlich führt dieser Vorgang zu den oben genannten Symptomen wie Rubbeln, Pulsieren oder Schlagen der Bremse. Abhilfe kann dann nur ein Erneuern der Bremsscheiben und Bremsbeläge bringen. Festzuhalten ist, dass die eigentliche Ursache nicht in einer fehlerhaften Bremsscheibe begründet ist. Der oben beschriebene Prozess wird aufgrund von Montagefehlern, Nichtbeachten der Einfahrvorschriften etc. in Gang gesetzt und die ursprünglich einwandfreie Bremsscheibe geschädigt. Zusätzlicher Hinweis: Will man Ablagerungen, welche ohne optische Hilfsmittel in der Regel kaum bzw. gar nicht sichtbar sind, durch abrasive Maßnahmen (z. B. Schmirgelleinen, Schmirgelpapier o. ä.) entfernen, würde sich der Zustand der Bremsscheibe zusätzlich verschlechtern, da hierdurch Partikel der Schleifkörper (vornehmlich Aluminiumoxid) in die Randschichten der Reibfläche der Bremsscheibe eindringen. Aus gleichem Grund sollten diese Ablagerungen auch nicht mittels Sandstrahlen entfernt werden. -
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Gibt es das auch als Klartext ohne das dämliche Fratzenbuch ? … .
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https://www.facebook.com/groups/785168382085657/posts/1840218633247288/ ist hoffentlich nur ein Einzellfall
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Das freut mich für Dich … Ich dachte da allerdings nicht an Dein Moped … .
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Wird sicher länderspezifische Unterschiede geben. .
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Wechsle in 3 Wochen noch bevor ich die RDGA fahre - werden auch so 3600km werden in den 10 Tagen ab Tübingen (Nähe Schwarzwald )- will die Tour entspannt genießen können und nicht ständig mit dem Profiltiefenmesser hantieren müssen und hoffen dass es reicht. Und wenn nicht, geht am Ende geht mind. ein halber Fahrtag drauf für den Reifenwechsel vor Ort! Dafür ist mir der Urlaub zu schade.
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Jetzt kriege ich ein bisschen Angst, dass wir uns mal begegnen könnten .....
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Jochen! Für meine Bedürfnisse passt das so. Und wenn's irgendwann endlich mal wieder, auf Alpentour gehen sollte, reicht mir ne festgeschnallte Gepäckrolle. Früher war mir ein relativ großer Tankrucksack wichtig, wegen Landkarte lesen. Das ist heute egal, da ich eh nichts mehr erkennen kann Gruß Alpenfahrer
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Ja, beim oertlichen Vertragshaendler. Aber da sollte nicht viel um sein, 20% UST sind es auch.
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In Frankreich machen lassen ? Bei der nächsten Inspektion (4/27, ca. 10-12tkm) lasse ich das Ventilspiel checken und dokumentieren, einschließlich der Shimstärken. Einfach aus dem gewohnten Mißtrauen heraus. .
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Gibt es da noch nichts von Bagster für den Tank ? Der Bagtecs SLP Gepäckträger fällt etwas dezenter aus und evtl. Gibt es ja von Zieger noch was. Das Ding von SHAD sollte bestimmt mal ein Winglet werden. Jetzt sieht das an der Tiger eher nach Wheeliehilfe und Dragbar aus … .
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TR sieht eh nie gut aus Der Vanucci is ja ein GIVI, war aber gerade günstig, deshalb is mir das wurschd
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https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/airbagweste-alpinestars-tech-air-5-gr-l-topzustand-service-neu-/3424208322-306-9094 Biete die Airbagweste im Topzustand wieder zum Verkauf an. Letzten Winter erst gebraucht gekauft, dann gleich mal frischen Service bei Schwabenleder machen lassen. Beim Anprobieren dann festgestellt, dass ich nicht der schlanke Italiener bin, der ich gerne wäre, und der körperbetonte Schnitt nicht wirklich zu meiner Figur passt... Bei Verkauf übers Forum gibts einen Nachlass
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Ich habe erst die 1000er hinter mir, aber die hat nur mit 245,- zu Buche geschlagen.
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Speedy5 hat sich registriert
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Triumph hat die Kosten veröffentlicht. Angeblich sollen die für alle Vertragshändler fix sein. Was ich aber mittlerweile nicht glaube, da mir es anders erzählt wurde.
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Evtl. gibt es ja jemand in der Nähe von Friedrichshafen der mir seinen Zentralständer für eine 515NV leihen würde gegen das ein oder andere
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Chris74582 hat sich registriert
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Hecktasche war auch Scheiße, hab ich probiert Mit dieser Lösung kann ich für Tagestouren noch am besten leben. Gruß Alpenfahrer
- Gestern
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Moin, da es passte, hatte ich meine schon mit knapp 29.000km zum Service gebracht. es musste nix eingestellt werden. Habe die gute aber auch selten im oberen Drehzahldrittel bewegt. Kosten etwa 1.300€ glaube ich waren es. Wo hast du den Bericht über die abgerissenen Ventile her?
