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Generator und Ladespannungsregler


Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Triplemania:

Das N-Modell läuft aber damit, auch auf drei Zylindern :laugh:. 

:biggrin:

Ach, ups ... bitte sachlich bleiben.
Hier ist der Technikbereich, da wird nicht gescherzt.
 

 

Hast Du eine Bezugsquelle für den Stecker ?
Die Lösung des Problems zeichnet sich langsam ab,
kaum hat man die Ursache durchschaut.

 

 

.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Stunden schrieb Jochen !:

 

kaum hat man die Ursache durchschaut.

 

Die da wäre?

Das ist Technik, das darfst du glaube ich schreiben. :biggrin:

Bearbeitet von Necrol
Geschrieben

Danke Andreas ... :top:

Heute den Kasten angeworfen und den Generator durchgemessen.
Ist definitiv hin.
2,7; 12,4 und 13,6 Volt.

Also nun erst mal Stator besorgen und tauschen,
dann kann ich mich dem Regler widmen.
Verbaut ist dieser hier :

IMG_9614.thumb.jpeg.6add692dc09cdac862cc4b6372dd6999.jpeg

 

Wenn der Eimer dann wieder läuft, kann ich mich
um eine bessere Lösung kümmern,
aber dazu muss das Ding fahren können.

 

.

 

 

Geschrieben

@Jochen !: Das ist der Regler direkt von Motek selbst. 

Geschrieben

Wird sicher so sein.
Schauen, ob der noch funktioniert,
aber dazu muss ich ja erst mal den Stator haben.

 

.

Geschrieben

Die Ursache ist, dass die Limas  insbesondere bei full throttle zu viel Leistung haben. 

Hier eine klasse Erklärung mit Messergebnissen dazu !

Bei der N wäre ein elektromechanischer Lösungsansatz den Stator auf weniger Wicklungen umzuwickeln- alternativ ein paar der Bleckpakete entfernen und ihn dünner machen bei gleicher ähnlicher Wicklungsanzahl. Beides ein recht irrer Zeit-/Bastelaufwand, der auch etwas Erfahrung hierbei abverlangt.

Eine andere Idee wäre noch, ihn axial aus dem Rotor nach links zu verschieben. Entweder mittels (gelasertem) Deckelspacer oder innerhalb des Deckels auf dem Verschraubungskranz- falls da noch Luft ist.

Es gab doch auch mal Statoren mit ca. 10mm weniger Durchmesser. Da könnte man einmal gucken/messen, wieviel Watt der noch macht, da der Wirkungsgrad mit dem großen Luftspalt zu den Rotormagneten stark zusammenbrechen wird. Eine Vergleichsmessung im Leerlauf wäre ein erster Ansatz.

Leider lässt sich ein DIY Teststand wie im obigen Fred nur recht aufwendig aufbauen. Den Rotor mit 12000rpm drehen lassen, ist nicht ganz ohne.🙂

Der Compu Fire Tip und obige Fred aus dem RSV Forum schürt aber ja Hoffnung, daß es eine sehr einfache und bezahlbare elektrische Lösung gibt.

Bin ein wenig gespannt, wie Dein Stator unterm Deckel ausschaut...

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