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Conti Sport Attack 3


Dr.med.den.Rasen

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Dr.med.den.Rasen

Neuer reifen von conti:

http://www.conti-online.com/www/motorrad_de_de/themen/motorradreifen/sport/sportattack_3_de.html

In der nächsten ausgabe der PS (erscheint am 12.08.15) wird er beim TunerGP am sachsenring vorgestellt bzw. zu sehen sein.

Auf youtube ist auch schon ein video drin.

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:flowers:

 

Edited by Grinser
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Reifenfresser

Also wenn er das kann was der Tester verspricht und im Nassen so gut ist wie der Road 2 EVO geht mein M7 RR nächstes Jahr in Rente, und ich fahr wieder meinen geliebten Sport Attack. :pro:

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:flowers:

Edited by Grinser
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  • 2 weeks later...
  • 3 weeks later...

In der neuen MO ist auch schon ein kurzer Bericht drin. Naßgrip wohl wirklich ok. Und auf der Renne sehr strapazierfähig (auch wenn ich trotzdem für Rennreifen auf der Renne plädiere),

Edited by schmidei
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Reifenfresser

Ich kann es kaum erwarten ihn zu testen :bounce:

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  • 5 months later...

Finds ganz interessant ?

Edited by East
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Fand ich auch ganz interessant.

Mit gefiel am CSA2 auch immer, dass man keinen Unterschied beim Einlenken in die Schräglage spürt.

Die Monocompountmischung gefällt mir schon ganz gut, während sich z.B. beim PiPo gerade nach einigen

Kilometern Abnützung deutlich schlechter anfühlt.

Bin absolut gespannt auf den CSA3. Das der Pneu noch dazu in D gefertigt wird, ist ja schon fast "kaufverpflichtend" :flowers:

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Finds ganz interessant

Habe keine Lautsprecher am PC, daher nicht so interessant :biggrin:

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Habe keine Lautsprecher am PC, daher nicht so interessant :biggrin:

Das ist ja wie Moppedfahren ohne Motor :guffaw:

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Hab da auch noch was gefunden:

Weltexklusiv : Sportreifentest Bridgestone S21 vs. Conti Sport Attack 3 vs. Metzeler Sportec M7RR vs. Pirelli Rosso 3

Modedreifen.de testete vom 05.01. -14.01.2016 exklusiv die neuen Sportreifen von Bridgestone (S21), Continental (Sport Attack 3) und Pirelli (Rosso3) in Spanien.

Um festzustellen, wo sich diese neuen Produkte einordnen, wurde auch der Metzeler Sportec M7RR als Benchmark mitgenommen, zumal dieser in 2015 viele Reifenvergleichstests für sich entscheiden konnte.

Die Reifen wurden über 1000 km auf Landstraßen und Pässen sehr zügig beansprucht und einen Tag durch Arne Tode auf dem Rennkurs in Cartagena in einem Blindtest verglichen.

Da Mopedreifen.de einer bekannten Motorsport-Zeitschrift die Möglichkeit gab, diese Reifen einem Funktionstest zu unterziehen, müssen sich interessierte Mopedfahrer noch bis zum 08.02.2016 gedulden, dann wird der Test und das entsprechende Video online gehen, um die Ergebnisse in etwa zeitgleich zu veröffentlichen.

Eines vorweg:

Arne Tode konnte mit allen neuen Sportreifen mit Standard-Luftdruck (2,5 / 2,9) auf einer Serien S1000R im Modus Dynamic (Gas) , Road (Fahrwerk), alle elektronischen Systeme off (TC und ABS) in Cartagena über 6 Runden eine konstante 1,xx min fahren.

(Vorgabe die Reifen nicht zu überfahren, also den maximal möglichen Speed ohne Überhitzung der Reifen)


Tipps können hier ja solange abgegeben werden.

Grüße Bodo

PS:
An dieser Stelle ein großes Dank an die Reifenhersteller Bridgestone, Continental, Metzeler und Pirelli, die es ermöglicht haben, diesen Test vor Beginn der Saison, teilweise sogar noch vor der offiziellen Pressepräsentation der Produkte zu ermöglichen und sich auch nicht gescheut haben, Ihre neuen Produkte sofort untereinander vergleichen zu lassen.

ROSSO III



Der Rosso 3 ist jetzt kein Regengott geworden, das lässt das sportliche Profil nicht zu, aber die Gummimischung wurde so verändert, dass die reklamierten Kaltlaufeigenschaften, die eingeschränkte Nässetauglichkeit und die Laufleistung deutlich verbessert wurden.

Jedoch hat Pirelli seine sportlichen Gene nicht abgelegt.
Zwar kommt es einem so vor, das das Hinterrad des Rosso 3 ein Sportec M7RR mit anderem Profildesign ist, die Fahreigenschaften beider Hinterreifen sind nahezu identisch.

Am Vorderrad ist jedoch ein deutlicher Unterschied zum M7RR oder Conti SA3 spürbar.
Der Rosso 3 besetzt am Vorderrad den gelungenen Mittelweg zwischen dem sportlich straffen S21 und den eher auf Vertrauen setzenden Mitbewerbern.

Bis knapp 80 km/h ist der Rosso3 genauso agil wie der S21, lenkt super leicht ein und fährt extrem zielgenau.
Über 100 km/h wird er jedoch etwas unhandlicher und erfordert sogar höhere Lenkkräfte als der Conti oder Metzeler.

Pirelli erklärte uns dieses Phänomen als gewollt. Man wollte die Handlichkeit auf der Straße beibehalten, aber bei Top-Speed auf der Autobahn auch Motorräder, die hier mit Stabilitätsproblemen kämpfen, eine sportliche Reifenalternative anbieten.

Das Ablaufbild nach unserem Test ist sehr gut, wir glauben auch an die von Salvatore Pennisi erreichten 8000 km Laufleistung...aber diese wohl eher unter völligen Verzicht an Fahrspaß und im Wettkampf mit dem Hutträger im sonntäglichen Ausflugsmodi.

Der Rosso 3 ist der Mittelweg zwischen dem super sportlichen S21 und den Wohlfühlreifen von Metzeler und Conti.
Er lässt auf der Landstraße einen sportlich aktiven Fahrstil zu und ermöglicht bei High-Speed eine sichere bolzstabile Fahrt.




Bridgestone S21:

Der S21 kann seine Ableitung aus der Rennsporterfahrung von Bridgestone aus der Moto GP nicht verleugnen.

Kein Reifen lenkt so zielgenau, präzise und schnell ein und ermöglicht so schnelle Richtungswechsel wie der neue S21.

Bridgestone braucht für die Grip-Performance nicht die aktive Mitarbeit des Unterbaus, also der Karkasse und erzielt über die unterschiedlichen Gummimischungen den notwendigen Grip.

Jedoch braucht es etwas Erfahrung, den möglichen Grenzbereich des S21 zu erfahren. Durch die härtere Karkasse fährt sich der Reifen mit weniger Feedback. Er kann viel mehr Schräglage aufbauen, als man sich anfangs zutraut.

Durch seine aktive Reaktion auf Lenkimpulse oder Gewichtsverlagerungen verlangt der S21 ein konzentriertere Fahrweise.

Das Ablaufbild nach dem Test lässt auf eine erhöhte Laufleistung zu seinem Vorgänger S20 EVO schließen, sodass Bridgestone hier auf jeden Fall auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern angelangt ist.

Wir empfehlen den S21 für den aktiven Sportfahrer, der Straßen 3. Wahl meidet und den aktiven sportlichen Fahrstil schätzt.



Continental Sport Attack 3

Conti hat mit dem SA3 den Pfad des reinen sportlichen Straßenreifens für trockene Strecke und eingeschränkter Laufleistung verlassen, der lange mit dem Sport Attack 2 gegangen wurde.

Der Sport Attack 3 ist runder, massenkompatibel geworden. Er lenkt präzise ein, jedoch erfordert dies etwas mehr Krafteinsatz zum Vorgänger, er läuft komfortabel ab und verzeiht Fahrfehler.
Das Feedback ist auch für den Normalfahrer stets fühlbar und er vermittelt somit ganz schnell Vertrauen.

In unserem Test haben alle Fahrer ausgesagt, es sei ganz schwer, der neuen Sport Attack 3 vom Metzeler Sportec M7RR zu unterscheiden.
Einzig bei provozierten extremen Ausweichübungen merkt man am Hinterrad einen geringen Unterschied zum Sportec M7RR.

Conti hat ja die Nässeperformance deutlich erhöht und dazu benötigt man eben auch eine weichere Karkasse, die bei Nässe soft abrollt, um den nötigen Grip zu erzeugen.

Der Sportec M7RR besitzt eine patentierte Karkasse und löst dieses weiche Abrollen, im Gegensatz zu Conti, nicht über eine weichere Seitenwand.
Dieser kleine Unterschied ist zwar erfahrbar, jedoch erst im Reifentestmodus spürbar und nicht als Nachteil zu werten.

Das neue technische Reifenprofil, mit den zur Seite offene Profilrillen verspricht eine hohe Nässeperformance, ohne im Trockenbetrieb Nachteile zu haben.
Auch der Conti zeigt nach dem Test ein ordentliches Ablaufbild und es ist klar festzustellen, dass das Thema Laufleistung beim neuen SA3 dem aktuellen Stand der Mitbewerber entspricht.

Wir empfehlen den Conti Sport Attack 3 für alle Sportfahrer, die unter allen Wetterbedingungen und auf allen Strecken unterwegs sein wollen und einen Reifen suchen, der von den ersten Metern an Vertrauen vermittelt.

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Habe keine Lautsprecher am PC, daher nicht so interessant :biggrin:

Das ist ja wie Moppedfahren ohne Motor :guffaw:

Hätte ja auch das Laptop, Tablett oder Handy noch nehmen können, aber da hatte ich keine Lust mehr :biggrin:

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hatte den Conti Z8 für Scotland auf der Speedy und der war sehr gut,

wird mal , falls Freigabe vorhanden ist den CS3 auf der GSX -S versuchen ..........

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Conti Z8

Vorne Gemetzeler und hinten Conti? Oder anders rum? :guffaw:

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stimmt , der Primitivo wirkt schon,

wollte sagen nach Metzler mal den Conti versuchen hatte ich noch nie drauf ......

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Ja. Bei mir wird nach dem aktuellen CRA2Evo auch ein anderer Reifen fällig. Der VR hält bei mir weniger lang als ein Ur-PiPo.

Also doch vorne mal den CSA3 mit CRA2Evo hinten. Ein Sportvorderreifen MUSS ja resistent gegen tiefes Reinbremsen und schnelle Kurvenbelastungen sein. :wink:

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auf der speedy hab ich sowas ,

pipo3 vorne und piro 3 hinten geht gut lenkt super ein ,

bis jetzt nur keine Conti benützt da im Urlaub immer 6000 km Touren fällig sind .

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6000 km könnte knapp werden wenn man die Reifen nicht schont. Meine Contis Road-Attack haben immerhin 5000 bis 5200 km geschafft, ohne Schonung ! Wobei der Vorderreifen immer zuerst fertig war.

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na das ist doch ermutigend ,

der CSA war sonst bei 2500 km schon am ende

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Bei mir hat der CSA2 hinten 4.000, vorne mind. 6.000km gehalten

Der CRA2Evo hat hinten 6.000km, aber vorne war er eigentlich schon 500km früher am Ende.

Dabei hat der CSA2 deutlich mehr Spaß gemacht.

Meine Befürchtung ist, wenn man den CSA3 deutlich weicher gemacht hat, verliert er gegenüber dem CSA2

deutlich an Feedback, das genau gefällt mir jedoch an diesem Reifen sehr.

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