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Inhalte mit der höchsten Reputation seit 28.01.2021 in allen Bereichen anzeigen
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Triumph Illustrationen
Himbeergeist und 23 andere reagierte auf Hor1463 für Thema
24 Punkte -
Vorstellung Trackbike
Kettensheriff und 22 andere reagierte auf slowWalle für Thema
23 Punkte -
[Video] Mit der Daytona 595n auf der Nordschleife
joe8353 und 21 andere reagierte auf Arni für Thema
Hallo zusammen, falls es jemanden interessiert: Habe letztens mal ne onboard-Aufnahme gemacht von ner schönen (aber leider sehr verkehrsreichen) Runde auf der Nordschleife mit der "dicken" Daytona. Gefühlt bin ich ja der Einzige, der mit so einem dicken ollen Apparat da aufschlägt neben den ganzen Panigales, M1000RR, CBR 1000 RR-R und sonstigen Insta-Poser/Angeber-Waffen ( ) Es reicht aber immer noch, um da ganz schön anzurauchen. Macht auf jeden Fall auch damit Spaß! Wie gesagt - falls es jemanden interessiert hier das entsprechende Video: (zwar keine "Technikfrage", aber ich wusste nicht wo ich es sonst posten soll) Gruß Arni22 Punkte -
Zündschloß: Aussetzer, Fehlersuche & Instandsetzung
Jochen w und 18 andere reagierte auf Häns für Thema
Wenn im einspurigen Tunnel in der Baustelle plötzlich die Karre ausgeht !! Meine Bj. 2002 955i war irgendwann plötzlich mal nach einer Pause nicht mehr zu starten - Schlüssel gedreht und nichts ist passiert. Nach Rumgedrücke und Gewackel mit dem Schlüssel wieder teils Kontakt in der Anzeige aber kein Licht. Dann andersrum und irgendwann ging sie wieder zu starten. Puuuhhhh ... Beim Fahren in den Tagen / Wochen danach gab es während des Betriebs keine Störungen (nur ab und zu beim Anlassen) ... bis dann irgendwann die Situation von der Überschrift den Puls aktiviert hat! Tja lieber Leser: wieso wartet man bisweilen mit wichtigen Reparaturen? Ist es der unterbewußte Nervenkitzel oder eher tragischerweise ein Problemverschiebungssymptom? Ich hätte da einen verdacht ... aber nun war klar: Ran an das Problem!! Ich Stelle das Thema nach Recherche hier im Forum nochmal mit Fotos vor, da ich ein paar Aha-Effekte hatte, nicht so recht weiß ob es unter einem älteren Thema angebracht ist weiterzuposten (hier fehlt mir die Erfahrung) und es vielleicht dem ein oder anderen weiterhilft, da ich das Innenleben bisher nicht mit Fotos entdeckt habe. Los geht's: Zündschloßkabel verfolgen und Stecker vom Kabelbaum abziehen (Stecker ist rechts zwischen den 2 Rahmenschleifen beim Tank) und das Kabel schön freilegen. Kabel hat nur gute 30cm Länge und ist aber noch in Biegungen verlegt inkl. Zugentlastung per Kabelbinder am Zündschloß (hoffentlich bei euch auch) > Wichtig nachher bei der Montage wieder so befestigen, das schützt die angelöteten Kontakte im elektrischen Teil des Schlosses). Lenkerklemmungen lösen, obere Halbschalen abnehmen und Lenker inkl. der Züge, Kabel und Leitungen vorsichtig nach vorne Richtung Instrumente verlagern und dort irgendwie befestigen (ich hab einfach 2 stabile Kabelbinder genommen und an den Instrumenten festgemacht und den Lenker dabei so gedreht daß er schon neutral "austariert" war). Gibt bestimmt bessere Ideen aber bei mir ging es mit Lenker nach hinten legen jedenfalls nicht wegen der ganzen Züge und Leitungen. Auf dem Foto ist das Lenkschloß schon raus weil ich vergessen hatte ein ordentliches Foto zu machen - normalerweise ist das natürlich noch dort drin wo das Loch zu sehen ist. Dann zentrale Lenkkopfmutter (6-Loch-Mutter) mit z.B. verstellbarem Stirnlochschlüssel (s. Foto) oder Spezialwerkzeug lösen und abschrauben. Stiftdurchmesser 4,9mm hat bei mir top gepasst, daher vermute ich dass die Bohrungen in der Mutter 5,0 - 5,2 mm haben. Habe leider vergessen zu messen und komme gerade nicht dran. Achtung: es gibt noch ein Kabel, das sich von unten an der oberen Gabelbrücke befindet (für die LED direkt vor dem Lenkschloß in Richtung Fahrer - habe leider keine Ahnung mehr wofür die gut ist, denn ich habe sie lange nicht gesehen, weil bei mir das Kabel abgerissen war ) und dessen Stecker sich gleich neben dem Hauptstecker des Zündschloßes am Kabelbaum einklinkt. Also auch diesen Stecker lösen und das Kabel freilegen. Jetzt die beiden Tauchrohrklemmungen links und rechts an der Gabelbrücke lösen (Schrauben dran lassen) und die Gabelbrücke nach oben abziehen. Ging bei mir ganz easy von Hand. Obere Gabelbrücke von unten im ausgebauten Zustand mit Zündschloß und den abgerüttelten Kabeln bzw. an den Lötstellen gebrochenen Widerständen unter den Schrumpfschläuchen - ich hatte diese Kabel lose im Tachobereich entdeckt und mich schon gewundert was diese schön endverschrumpften Litzen da so alleine machen... Beim Daumen noch ein Reststück der Kunststoff-Aufnahmehülse in der die LED drinsteckt. So, hier nun die 4 Stk. Abreißschrauben am Zündschloß (oder wie auch immer die genau heißen) deren Köpfe nach Montage zur Sicherung des Zündschloßes nicht mehr existieren ... ich habe die größeren zur Befestigung an der Gabelbrücke wunderbar mit einem spitzen Körner und einem Hammer aufbekommen. Körner in Öffnungsrichtung schräg ansetzen, mittelprächtiger Schlag und schon waren sie gelöst. Die Erfahrungen mindest. zweier weiterer Forumsmitglieder hat sich bei mir bestätigt: die Schrauben sitzen nicht sehr fest. Vorsicht: nicht die 2 ovalen Unterlagsscheiben in der Vertiefung des Zündschloßgehäuses verlieren! (grüner Pfeil) Die 2 Kleineren dieser Schrauben verbinden übrigens nur den mechanischen Teil des Zündschloßes mit dem Elektrischen! Ich habe mit einer Trennscheibe (0,8 mm) auf dem Winkelschleifer jeweils den Kopf mittig geschlitzt (mit Gefühl und nicht zu tief) und konnte absolut leicht mit einem Schlitzschraubendreher die Schrauben entfernen. Diese Variante deshalb da für die Körner-Technik weniger Schraube zur Verfügung steht und der Durchmesser noch kleiner ist. Bei mir war auf keiner der 4 Schrauben Gewindesicherung angebracht. Zwischenresumee: es ging bisher wesentlich einfacher als Gedacht und befürchtet... Der mechanische Teil inklusive Lenkschloßbolzen funktioniert nach 23 Jahren einwandfrei, geschmeidig, ist schön gefettet und wird als Einheit getrost zur Seite gelegt. War aber auch irgendwie zu erwarten daß das Problem elektrischer Natur ist oder mit den Kontakten zu tun haben muß. Das ist jetzt der elektrische Teil mit Kabel und Stecker und schon gelöster Abdeckkappe durch die das Kabel durchgeführt ist. An meinem Zeigefinger sieht man so eine klassische Nase derer es 3 gibt und die mit einem Schraubenzieher aus den entsprechenden Öffnungen Richtung Kabel gedrückt werden müssen. War etwas fummelig da nach lösen der Zweiten Nase die erste wieder eingerastet ist - aber diese Spielchen kennt man ja Nach erfolgreichem Duell erblickt man dann eine Kunststoffscheibe mit Kabeln und Lötpunkten - an dieser Stelle habe ich die Vermutung daß wohl schonmal jemand da dran war, da eine Stelle anders aussieht (anders abisoliert/ kein regulärer Lötpunkt). Mal sehen... Und danach wurde es zäh: um an die Kontakte zu kommen (ich wußte zu dem Zeitpunkt noch überhaupt nicht wie sowas aufgebaut ist - klar war nur daß der Mechanismus eine Etage tiefer liegt) müssen nun wieder 3 Nasen aus ihren Öffnungen gedrückt werden. Hmmmm... diese sind massiver, sie sind tiefer drin und das schwarze Kunststoffgehäuse ist so dünn und so furchtbar passgenau ... Tja hätte ich mal vorher genauer geschaut und überlegt, denn es gibt diese Stelle: Eine der 3 Aussparungen für die Nasen ist nach außen hin leicht versetzt und hat 2 Schlitze, die die innenliegende Einrastkante flexibler nach Außen biegen lässt ohne zu brechen. HIER heißt es ansetzen und als erstes die Nase richtung Öffnung zu drücken!! Seufz ... ich habe etwas gedankenlos einfach irgendwo rumgehebelt - selber schuld ... Ich werde das kreativ wieder flicken, hab da schon Ideen. Wenn diese Infos bei einem von euch geholfen haben lasst es mich bitte wissen, dann fühl ich mich vielleicht besser ... So, genug geflennt, weiter gehts: Drehbar gelagerte Platte mit gefederten Kontakten (3 Gruppen), untenliegender Kugelrasterung und die Aussparungen für die Kugeln im Gehäuse für definiert gerastete Schlüsselposition. Das praktische an der Konstruktion: der Schaltdorn vom mechanischen Schloßteil, der bei Verschraubung der 2 Zündschloßbaugruppen von unten durchgesteckt wird, hat eine T-Form und die Drehplatte mit den Kontakten kann nur in einer Position aufgesteckt werden während das Gehäuse ja auch definiert mit 2 Schrauben befestigt wird. Also kein Problem beim Zusammenbau wenn man wie ich die Teile plötzlich in der Hand hat und sich fragt wie um alles in der Welt die richtige Positionierung aussehen muß ... .. die Platte mit den aufgelöteten Kabeln, auf der die Kontakte rotieren um die entsprechenden Stromverbindungen herzustellen, ist selber auch nur in einer Position definiert montierbar. Also alles echt gut durchdacht muß ich sagen - ich bin schon ein wenig beeindruckt / begeistert. Was war aber jetzt eigentlich das Problem? Auf dem vorherigen Foto sieht man eine Verfärbung der rechten Kontaktplatte - hier muß Temperatur im Spiel gewesen sein. Das hat sich bei näherer Betrachtung auch bestätigt (leider ist das fotografisch nicht darstellbar gewesen). Eins der 2 abgewinkelten Füßchen, das die Kontaktplatte aus Kupfer mit den 3 Knubbeln in der Kunststoffplatte führt und gegen die Feder hält, war nicht mehr freigängig und die Platte war gegen die Federkraft in einer tieferen Position festgeklemmt und der Kunststoffschlitz angeschmolzen mit Gratbildung nach oben und unten. D.h. die Knubbel-Kontakte konnten von der Feder vermutlich nicht mehr ausreichend gegen die Mitspieler auf der Lötpunktplatte gedrückt werden (zumindest gesteigert immer weniger bis zum zeitweiligen Ausfall) und vermutlich aufgrund von Übergangswiderständen könnte das dann zur Mini-Schmelze geführt haben was dann zum mechanischen defekt mutiert ist. Wer hier Expertise hat gerne wissen lassen - bin da sehr neugierig! Jedenfalls habe ich das mechanisch wieder seziermäßig gerichtet, die Kontakte schön blank gemacht (das Kupfer selber hat nicht wirklich schlecht ausgesehen und verkokelt ist auch noch nichts) und ich hoffe daß das nach dem Zusammenbau wieder fröhlich funktioniert! Warum das Problem ursprünglich überhaupt aufgetreten ist entzieht sich momentan meiner Vorstellung - bei Ideen immer her damit. Ich werde nach dem Zusammenbau berichten!19 Punkte -
Speed Triple 1200 RR
juzzi und 16 andere reagierte auf Rennbanane für Thema
Freunde der 1200rr - oder auch die Zweifler :) Als Besitzer einer 1200rr und langjähriger 955i Daytona Fahrer mal meine 2 cents, die natürlich irgendwie auf einen Vergleich hinauslaufen. Ich habe vom Moppettfahren nicht wirklcih viel Ahnung, aber eventuell hilft das hier jemanden. Seit März diesen Jahres 5000km darauf gefahren. Schiefziehen, krumme Radstellung hat meine nicht - da muß bei dem Schmucken Stück der vorigen threats was bei der Montage oder beim Abladen schief gelaufen sein. Meine fährt auch Freihändig perfekt geradeaus. Was ist super an dem Bock? Gekauft habe ich ihn ausschließlich wegen der Optik, da gibts keine Ausreden. Ich fand sie schön, wollte haben, ein Glück zu teuer, bis es eine als Vorführer gab. Verschuldet. Beim Draufsitzen recht nah am Daytone feeling dran, allerdings ist bei der 1200rr nach meinem Empfinden nicht so viel Druck auf dem Vorderrad - bei der Daytona bin ich mir sicherer, wo das Vorderrad steht. Bei weitem nicht so kurvenwillig wie eine CBR oder 100RR, recht nah an meiner 955i, mit tendenz, daß die 1200rr einen ticken behäbiger ist - hier ist behäbig nicht negativ gemeint. Der Motor - Abstrus jenseits der 7000 Touren, unfaßbar, was die drei Zylinder da raushauen - definitiv völlig hinreichend für jede Situatuin auf der Gasse. Ich versuche mich stets auf unter 7000 zu beschränken, da läßt es sich Schaltfaul fahren und trotzdem hat man am Kurvenausgang jederzeitz Dampf. Der setzt aber im Road Modus verzögert ein - moderner Elektronik sei Dank, als ob sie sich erst vergewissern möchte, ob der Typ auf dem Bock auch weiß, was er will. Gewöhnt man sich dran. Unter 3000 Touren fährt meine 23 Jahre alte Dame nciht nur deutlich unrumpeliger, sondern auch vom Sound her deutlich rotziger. Mit der 1200rr habe ich gelernt, was Menschen meinen, wenn sie von einem charakterlosen Motor sprechen. Ein harter Ausdruck, aber ja, im Vergleich zur 955i ist der Motor "langweilig" - mal abgesehen von der Leistung. Trotzdem ist er top zu fahren, jederzeit vorhersehbar und die Ansauggeräusche durchaus nett anzuhören. Aber irgendwie "klappriger" als der 955i. Getriebe. Mit Quickshifter. Praktisch, aber dran gewöhnt habe ich mich noch nicht so recht. Der ist mal teigig, mal sperrig, mal direkt, wie man es sich vorstellt und wünscht, mal störrisch, mal wird die Zündung unterbrochen, aber es schaltet nicht. Das liegt sicher jeweils zum Großteil an mir, aber von 500 Schaltgängen geht auf meiner alten Daytona einer schief (schalte dort oft ohne Kupplung), auf der 1200rr eher jeder 50ste. Und essentiell schneller als kurz Gaswegnahme ist es auch nicht - beim Hochschalten. Runter natürlich eine ganz neue Welt. Der 6. Gang ist extrem kurz. Da die Maschine ohnehin Geschwindigkeitsbegrenzt ist, macht das Sinn für die völlige Krankheit am Gas. Im Alltag wünschte ich mir gerne einen längeren Gang, denn der Motor könnnte bei 3-5000 sehr entspannt Reisegeschwindigkeit bummeln. Kupplung: unkompliziert, aber tut das Not, daß der Kupplungshebel so viel Spiel in der z-Achse hat. Wackelt da rum wie ein Sauschwanz, 2 Teflonscheiben hätten das etwas rigider gemacht und wertiger zum Ansehen. Fahrwerk - ab Werk straff. Sehr straff für eine wohl meist doch nur auf der Straße bewegte Maschine. Da lobe ich mir die etwas fluffigere der 955i, die auf der Straße eher ein surf-feeling bringt, während die 1200rr natürlich für etwas wie den Nürnburgring schon wirklich gut vorbereitet ist - das Fahrwerk in den Senken auf Anschlag zu bringen muß man wollen und können, da ist die 955i schon längst auf Block, aber auf der Gasse ist das feedback sehr direkt. Aber ist das Öhlins sooo viel besser? Keine Ahnung, ich habe ja nix drauf. Besser ist es, aber es ist keine völlig andere Welt im Vergleich zu einem zum Fahrer passenden herkömmlichen Fahrwerk. Interessant: verringert man im Mäusekino die Federhärte ordentlich, dann wird das ganze Ding zum Schaukelstuhl, aber zumindest für mich zu einem sich recht unsicher fühlenden Schwankelschaukelstuhl. Verhärtet man es, heißt es Kronen festkleben. Reifen - Standardmäßig mit den Supercorsa SC. Was soll das auf der Gasse? unter 18 Grad sind die natürlcih auch fahrbar, aber der Reifen bleibt so kalt, daß er einfach Schaden nimmt. Gibt es hier jemanden, der den SC auch ein zweites Mal montiert hat? Bei 30 Grad ist der natürlich bombe, aber 10 andere Reifen machen einem auf der Straße nicht langsamer und haben ein praxistauglicheres Temperaturfenster glaube ich. Bremsen. Tja. Nennen wir sie Bodenanker. auch bei mehrfachem heftigen Bremsen so gut wie kein Fading. Schlechte Bremsen gibt es schon lange nicht mehr, aber die Dinger zementieren Urvertrauen. Keyless. Hätte ich für 200€ eine mit Schlüssel bekommen, ich hätte es bezahlt. Was soll das? Wo liegt der Vorteil? Wen ich vermeiden möchte, daß jedermann den Schlüssel ausliest, werde ich ihn ausschalten müssen - habe ihn also in der Hand. Komme ich zum Motorrad, werde ich ihn einschalten müssen - habe ihn in der Hand. Kein Vorteil hier. Dazu muß man Batterie wechseln, durch die fehlende Mechanik muß man einen extra Knopf drücken, um das Lenkradschloß zu schließen. Immerhin öffnet es automatisch, wenn man auf den überdimensionierten Kippschalter zum Starten drückt und die Elektronik 2 Sekunden Überlegung braucht, ob sie wohl den Anlasser bedienen darf. Schlüsselfan. Definitiv. Beleuchtete Instrumente: unnötig, aber geil, Dafpr ist der Blinkerschalter haptisch indifferent, eingeschaltete "automatischer Blinkerstop" macht mit dem Blinker zu oft quatsch. Ich stehe auf eigenes Schieben und Drücken. Windschild: mit 183cm ist es relativ nutzlos, um den Helm ist es laut, aber eben Todschick - will kein anderes. Mäusekino: Hätte es für 500€ klassische Zeiger gegeben, ich hätte sie gekauft und auf "connectivität" gerne verzichtet, die App ist ohnehin eine Katastrophe. Fängt beim Markierungssetzen an, beim Umspringen der Map auf den Umkreis 100m vom Standort - ist das der Radius der Softwareentwickler bei Triumph? Beim vergessen der Markierungen, falls man aus versehen noch in einer laufenden Navigation ist und ob Routen gespeichert sind, oder nur auf "Meine Fahrten" lungern und wie man diese speichert ist völlig unintuitiv. Ebenso die Funktionen "führe mich diese route doch bitte nochmal" oder "führe mich die Route zurück" Die App ist eher in im erste Woche Entwicklungsstatus der Jugend Forscht Gruppe. Und das ist evt eine Beleidigung für die Kiddies in Jugend forscht. Aber evt bin ich auch nur kognitiv zu unbewaffnet für die App. Warum, wenn schon Mäusekino, kein full-info-Modus. Mit gesamt-km, tageskm, Verbrauch, Reichweite, Neigungswinkel ... 50% der Pixel bleiben Grundlos ungenutzt Sitz: Mit kurzem Nummernschildhalter und Wasser auf der Gasse wird der naß. Der Rücken auch. Ansonsten fahre ich auch bei 300km noch relativ ohne Probleme drauf. Der bequemste ist es trotzdem nicht - ist ja ein halber Rennhobel, also beweg Deinen Hintern verdammtnochmal seitwärts. Kommen wir zum wichtigsten: Dem Ständertest. Nein, damit meine ich nicht, ob beim Fahren noch was anderes außer den Mundwinkeln nach oben zeigt. Der Seitensänder. Er faßt ein wenig zusammen, was ich als Unterschied 955i und 1200rr sehe. 955i: "PLOPP" Satt geht es dumpf beide Positionen. 1200rr: "KlankKlirrRappel" Wie bei einem Honda Dax Nachbau aus China. Ist eventuell gerade Mode, oder auch auf EU Verordnungen abschiebbar. Außerdem ist er zu lang. Meiner zwar auch, aber deswegen drohe ich nicht umzufallen, wie es bei minimler Straßenneigung die 1200rr tut. Die Ständer summieren ein wenig die Unterschiede der beiden. Würde ich mir die 1200rr nochmal kaufen? Schwere Frage. die 955i macht genauso Spaß. Beide will ich im Wohnzimmer stehen haben. Vom Fahren her gibt es bessere als die 1200. Optisch ist geschmackssache, Haltbarkeit sind die Japaner vermutlich deutlich besser, aber das ist nur eine Vermutung. Der Preis ist happig, aber wem bei der Frontverkleidung, der Einarmschwinge und den Bremsen einer abgeht und dazu Tripplefan ist samt nötigem Kleingeld: kaufen. Ein Fehler ist es nicht, man bekommt fürs gleiche Geld aber eben 4 exzellent erhalten 955i :) Meine (vielen) (unqualifizierten) cents, eventuell hilft es. Fazit: geiles Mopett, das vieles ein wenig kann, aber vor allem bei entsprechender Neigung geil aussieht.17 Punkte -
MOTORRAD - Dauertest Speedy RR - Motorschaden
tgessner und 13 andere reagierte auf MaT5ol für Thema
Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen den (speziell im Dauertest nicht immer guten!) Platzierungen von BMW und dem 'Versagen' von Triumph. Und Yamaha..., haben die dann noch mehr gezahlt?? ( Platz 1 & 2 mit MT07 und T7?) BMW ( und Yamaha und viele andere) bauen einfach gute Motorräder, nicht frei von Fehlern aber im Großen und Ganzen einfach solide und funktional. Ob das einem jetzt gefällt oder nicht. Triumph baut faszinierend und fantastisch gute und schöne Motorräder, vor allem vor dem Hintergrund deutlich kleinerer Entwicklungskapazitäten ( etwa 1/4 von BMW, und da ist die Autosparte nicht mitgerechnet!!) Das Aufzeigen von Qualitatsmängeln ist doch kein Fehler, sondern eine Chance die Dinger besser zu machen! Das eine Triumph jetzt liderlicher behandelt werden würde als irgend ein anderes Motorrad halte ich für ziemlich weit hergeholt...., vielleicht nicht mit Samt Handschuhen, aber Inspektion nach Herstellervorschrift und ein Härtefehler ist eben ein Härtefehler. Was haben die Italiener mit Qualitätsproblemen gekämpft und jahrelang hat Ihnen das den Ruf versaut...., rausgekommen sind sie da einfach durch systematisches Ausmerzen der Probleme. Bei der Speedy war es kein Motorschaden und ein unglücklicher Zeitpunkt für das Auftreten des Fehlers so kurz vor 50tkm... Ob das jetzt ein Einzelfall war ( was ich ehrlich gesagt nicht vermute und befürchte...) oder nicht muss sich zeigen, auf alle Fälle ist es kein Fehler wenn Triumph da genauer hinschaut und draus lernt!! Jetzt alle 1000km das sündhaft teure vollsynthetisches Öl zu wechseln kann ja auch nicht die Lösung sein... Wird schon werden! Gerade nochmal nachgelesen....:volle Power bis zum Ende! Doofe Sache mit der Nocke_ Schlepphebel, ansonsten: Mit jedem Teil, das auf der Werkbank landet, festigt sich der Eindruck, dass dieser Motor die vielen Kilometer fast spurlos weggesteckt hat. Überall liegen die Maße der wichtigsten Motorbauteile innerhalb der Einbau oder Betriebstoleranz! Also eigentlich kein Grund zum Trübsal blasen, well done Triumph!!14 Punkte -
Da ich meine Speed Triple verkauft habe möchte ich mich hier nochmals für die interessanten Diskussionen und Berichte bedanken. Ich wechsle nicht in ein anderes Lager, sondern meine Motorradgewohnheiten haben sich im Laufe der Zeit einfach verändert. Da ich mit meinem Tiger 900 Rallye Pro mittlerweile recht viel auf Reisen gehe, hat die Speed für mich einfach keinen Sinn mehr gemacht. Es war aber ein wirklich tolles Motorrad und ich habe sie geliebt. Gruß14 Punkte
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Winterprojekt t509
tkp1 und 13 andere reagierte auf piranha für Thema
Hi, ich möchte euch gerne mein Winterprojekt vorstellen: T509 Bj.97 Habe meine Lady zunächst technisch auf Vordermann gebracht. Sämtliche Schläuche des LLRV erneuert, alle Flüssigkeiten gewechselt, Zündkerzen und Luftfilter ersetzt, neues Kettenkit mit kurzer Übersetzung, Kurzhubgasgriff, Blinker und Rücklicht getauscht und natürlich grundgereinigt! Mein persönliches Highlight ist die neue Lackierung! Ausgeführt von der Lackiererei Garufi in Kassel! Haben eine perfekte Arbeitet geleistet! Nochmals vielen Dank an Franco Garufi!!!!14 Punkte -
Meldung Störung in der Kraftübertragung
Odin und 13 andere reagierte auf Reifenfresser für Thema
So heute in Trento beim Händler gewesen der sehr freundlich und Kompetent war kann ich nur empfehlen bin sofort dran gekommen. Also nach Auslesung hat der Schrauber gemeint das ich eine Software Störung hätte , war gleich behoben und danach war alles wieder in Butter den ganzen Tag gefahren und alles ohne Störung14 Punkte -
Meine persönlichen Erfahrungen mit der Speedy RR😉
SickSAM666 und 13 andere reagierte auf michi3 für Thema
Wahnsinn wie unterschiedlich hier die Einstellungen sind. Mir reicht Sound aus der Airbox, ansonsten soll das Bike so leise wie möglich und am besten mit viel Drehmoment (was die Speedy ja hat) ausgestattet sein um meine Lieblingsstrecken möglichst flott aber für Anwohner etc nicht auffallend "unter dem Radar" fahren zu können. In der Praxis zeigt sich häufig: Je lauter das Motorrad desto schlechter der Fahrer....14 Punkte -
Scrambler 1200 XE - Motorkontrolllampe
triplehead und 12 andere reagierte auf possi für Thema
Um das mal gesammelt in einem Beitrag zu haben…. 1200 Scrambler XE, von 2020, nun 36.000 km runter, läuft gut, spinnt aber bei der MKL. Zum Sachverhalt: - Bei konstantem Fahren z.B. auf der Autobahn meldet sich die MKL mit „Motor überprüfen“. Beim Auslesen kommt Bremslichtschalter Fehlfunktion - dieser sitzt vor der Schwinge, ist also Dreck, Schmutz, Wasser ausgeliefert und soll öfter zu Problemen führen - Tempomat funktioniert auch nicht, soll mit dem Bremslichtschalter in Verbindung stehen - Dieser Schalter wurde vorgestern getauscht, dabei auch die Bremsflüssigkeit gewechselt - keine Besserung, Tempomat geht weiter nicht, MKL bei konstantem Fahren —> MKL mit o.g. Fehler taucht wieder auf. Nach dreimaligem Neustart/Warmlaufphase verschwindet der Fehler im Cockpit - Blinker spinnen auch mal rechts mal links, Fehlermeldung im Cockpit wird hierbei auch angezeigt, Taktfrequenz des Blinkers im Cockpit läuft dann schneller.. Nach ein paar ml ist das wieder weg und die Blinker laufen normal.. Dieses Prozedere wiederholt sich. Dazu werde ich mir mal Zeit und Lust die Verkabelung anschauen, es soll quasi alles im Frontscheinwerfer liegen und verbunden sein. - gestern im Sauerland tauchte ein neuer Fehler mit „OCABS deaktiviert“ auf, siehe Foto. Auf gerader Strecke aber im Nassen.. Nach Aus- und erneutem Starten des Motors verschwand auch dieser Fehler. - ABS-Ring als auch Sensor sitzt meines Erachtens nach korrekt. Als Vergleich habe ich meine Streety genommen, die genauso aufegbaut ist, fast die gleiche Bremsanlage wie der Scrambler hat… Wie gesagt, Scrambler läuft bisher super und einwandfrei, aber das Mäusekino nervt.. Vor allem wenn wirklich mal ein Problem ist, nehme ich das vielleicht nicht ernst??? Elektrik ist ein A….loch… Im Thruxton-Forum finden sich Gleichgesinnte, die von ähnlichen Problemen berichten, die IMU komplett getauscht haben, vom Händler auf Garantie eine Neue erhalten haben.. Da bin ich schon eine Weile raus… Wer eine sonstige Idee hat, gerne her damit..13 Punkte -
Flyscreen Street Triple
albi67 und 12 andere reagierte auf Rapha für Thema
Hallo Gemeinde, ich war schon länger ein Fan des kleinen originalen Flyscreens der aktuellen Street Triple 765. Nach kurzer Recherche, hat sich meine Vermutung bestätigt, dass der Scheinwerfer von Speed Triple und Street Triple quasi identisch sind. So war ich der festen Überzeugung das der Flyscreen der Street Triple einfach an die Speed Triple passt. Also kurzerhand Aftermarket-Flyscreen bestellt, nur um dann festzustellen, dass die Aufnahme komplett anders ist. Aber lang lebe der 3D-Druck, so habe ich mir eine eigene Halterung designt. Nach gefüllt 100 Stunden und 20 Prototypen habe ich jetzt endlich alles fertiggestellt. Bin sehr happy mit dem Ergebnis, durch Zufall habe ich noch einen originalen Carbon-Flyscreen der RS Variante auf Ebay ergattet, an die kommt man im originalen Ersatzteilhandel quasi garnicht so einfach. Beste Grüße13 Punkte -
Wieder da🤭
SickSAM666 und 12 andere reagierte auf BlackBeetle für Thema
Wunderschönen Sonntag an euch alle😁 Nachdem ich 2019 meine Speedy verkauft hatte bin ich über Umwege (BMW S1000R und Super Duke 1290R) nun wieder auf dem rechten Weg🤣 beide Bikes waren was besonderes aber mit der KTM hatte ich nur Kopfschmerzen und Ärger und die BMW war leider völlig emotionslos. War kurz davor den Helm an den Nagel zu hängen, was auch mit der Geburt meiner Tochter zu tun hatte. Habe aber schon schnell gemerkt das die 3 Töpfe mir sehr fehlen, also tat ich das einzig richtige. KTM weg Speed Triple S eingesackt. Lieben Gruß an euch alle Christian13 Punkte -
Übersetzung ändern
x-up und 12 andere reagierte auf slowWalle für Thema
Hallo zusammen, wollte noch berichten wie's bei MCE gelaufen ist, aber vorher noch heute Nachmittag am HockenheimRing auch noch ausprobieren. Am Samstag bin ich gute 4 Stunden hinter die Ösi-Grenze gerollt und haben dann gegen 10 Uhr auch gleich losgelegt. Nach ca 4 1/2 Stunden schrauben und immer wieder testen auf der Rolle, durfte ich auch schon wieder heimrollen. Wir mussten unter Anderem die Airbox runter nehmen um das SLS zu verschließen, dann noch das Wegfahr-Steuergerät localisieren da das Moped Keyless ohne Key bekommen sollte. Musste wir aber abbrechen da dazu der Kabelbaum etwas abgeändert werden muss. Falls Mal einer das Steuergerät sucht, kann er sich bei mir melden, ist wirklich gut versteckt, was ja auch gut so ist Hier mal grob zusammen geschrieben was so geht und gemacht wurde: Anpassungen: 1. Leistungsoptimierung auf 177PS (eingangs 173PS) und 118 Nm bei 9380 U/min. Peripherie alles Serie. 2. Auspuffklappe erstmal immer offen aber ohne Dummy ausbaubar. 3. LambdaSonde deak. ausbaubar. 4. SekundärLuft deaktiviert, verschlossen. 5. LüfterTemp auf 94‘ einschalten geändert und abbaubar ohne Fehler. 6. Sekundär Übersetzung änderbar ohne Fehlereintrag. 7. Kurzhubgasgriff auf 65‘ programmiert und Anschlag dafür verbaut. 8. Drosselklappen Limiter aufgehoben. 9. Speedlimit aufgehoben. 10. Schalt-Anlenkung mit Umkehrschaltung programiert und Hebelei geändert. 11. Blipper und Schaltautomat FehlerStrom-Schwelle mit mehr Puffer progr. (2,5v erwartet aber Toleranz bis+- 0,3V Vorbereitung auch für den Wechsel auf den Lohman-Blipper. Wenn er einen für mich fertig hat, wird gegen den dann getauscht. Der originale wird sicher kaputt gehen, wissen ja schon Viele und hat er auch die Erfahrung. Die Lampen Fehler weil abbgebaut bleiben mir leider, die kommen vom Dash und der Martin kommt da nicht drauf. Muss ich halt wegdrücken. Hockenheim war bei Kaiserwetter ein Traum, die RR hat mir richtig gute Laune gemacht. Musste aber leider bei den schnellsten mitfahren obwohl ich doch nur gechillt testen wollte Hoffe dass ich den Kollegen nicht allzusehr im Weg rumgestanden bin. Jetzt wird wieder komplett Zerlegt und aufgeräumt sowie die Verkleidung noch fein angepasst und zum Lacker gegeben. Evtl geht's dann Anfang Januar noch nach Carthagena um den Winterblues rauszufahren (ein paar Bilder noch) IMG_5050.MOV13 Punkte -
Anzugsdrehmoment 1200RR
Chris143 und 12 andere reagierte auf Jochen ! für Thema
Mit bestem Dank an Herrn speedy94 für die liebevolle Aufbereitung : Drehmomente für die RR und RS. .13 Punkte -
Fazit 1200 RS
Kashee und 12 andere reagierte auf michi3 für Thema
Muss mal ein Loblied auf die Speedy anstimmen. Heute wieder eine flotte 350km Chiemsee Runde gedreht. Ich kann einfach nicht aufhören von der 1200RS zu schwärmen, sooo ein geniales Motorrad. Nachdem ich die letzten Jahre jetzt alles durch habe, von dem Ducati V4 Fighter über die Tuono Factory bis hin zur S1000R. Keine Liebe war je so groß wie zur Speedy, die bleibt bei mir, was besseres kommt nicht mehr. Mit den Modifikationen nur noch 190kg schwer, megageiler Motor bei dem mam jedes von den 180PS immer locker und entspannt verwenden kann, gepaart mit einem genialen Fahrwerk, unaufgeregt und dadurch sauschnell. Man kann mir im Leben alles nehmen, aber lass mir die Speedy da und ich bin glücklich.:) Ganz große Liebe13 Punkte -
Grüße aus dem Land der aufgehenden Currywurst!
Aliensky und 12 andere reagierte auf Kim Jong Un für Thema
Hallo zusammen! Ich bin der Kim aus Bochum und ich gestehe: Ich bin aktuell mopedlos. Dazu dann gleich mehr. Ursprünglich komme ich aus den Tiefen des wunderschönen Sauerlands und wie es sich da gehört, fährt man da als Kind entweder illegal Trecker oder Moped. Bei mir war es irgendwie beides, aber wenn nur einmal im Jahr der Sheriff durchs Dorf fährt, sind die anderen 364 Tage ja vogelfrei. Also bin ich neben dem Deutz auch eine Hercules Sachs Ultra 80 über die Felder gefahren um später mit 18 dann auf eine Yamaha TT 600 zu wechseln. Hierauf folgte eine ZX-9R (Bj. 99) mit der ich viele schöne km abreißen durfte, letzten Endes aber leider abgeräumt wurde. Seit 2018 hatte ich dann die Suzuki GSX-S1000 und der Kontakt zu Freak69 und der Mäc entstanden. Ein richtig gutes und ehrliches Bike mit gutem Preis-Leistungsverhältnis. Tja, aber die Zeit dreht sich halt weiter und so schielt man gerne mal rüber zu den schönen Töchtern anderer Uschis. Öhlins, Tft, Quickshifter usw sind schon geiler…und da die Suzi von mir dieses Jahr so gut wie nicht bewegt wurde, habe ich sie dann kurzerhand verkauft. Da ich aber glücklicherweise öfters in den Genuss komme, verschiedene Bikes unterschiedlicher Hersteller zu fahren und ich die S1000RR nicht schlecht aber zu aggressiv fand, war das Interesse für die BMW S1000R vorhanden. Die war dann aber schnell wieder raus weil die für meinen Geschmack keinen Charakter besitzt und das Fahrwerk zu weichgespült ist. Zudem ist der pannengeplagte BMW-Besitzer mittlerweile ja nur noch Beta-Tester. Dann ebenfalls wie andere auch zur Tuono V4 geschielt, aber da war schnell klar, dass es eher einem Lottoschein gleicht ob die Karre halten wird oder nicht. Macht also keinen Sinn. Da ich überteuerte Rüttelplatten kacke finde, war Ducati dann auch raus und KTM ist für mich eher ne optische Krankheit. Tja, lange Rede…Ich bin vor kurzem sowohl die Streety als auch die Speedy Probe gefahren. Was für geile Bikes. Sie kombinieren alles was ich brauche und möchte. Zwar fand ich die unglaubliche Agilität und Leichtigkeit der Streety saugut, jedoch war mir nach 2mal Abbiegen mit der Speedy klar, dass das mein zukünftiges Moped sein wird. Ich warte nun jedoch erstmal ab was das kommende Update der Speedy so mit sich bringt und dann werde ich nächstes Jahr zuschlagen. Vielleicht Neukauf des neuen Modells, vielleicht gebraucht das aktuelle. Wir werden sehen… Bis dahin werd ich mich hier einlesen und mich mit Hilfe der Beiträge hier auf die Speedy freuen! P.S.: Meine Namenswahl rührt von einer etwas stärker ausgeprägten Ähnlichkeit zur Realperson in Sachen Körperform. Pläne um die Weltherrschaft an mich zu reißen, kommen ebenfalls hinzu. Sollte dies erfolgreich sein, bau ich euch ne Rennstrecke für lau. Ich erwarte entsprechend Loyalität! Glück auf!13 Punkte -
Wiederbelebung: Daytona T595
Hühnermörder und 12 andere reagierte auf -Speedfreak- für Thema
Hallo, vielleicht ist hier jemand an der Geschichte meiner Tona interessiert. Ich kenne und schraube die Maschine schon gute 10 Jahre. Durch einen Trauerfall in der Familie ist sie in meinen Besitz übergegangen mit dem Versprechen an den ehemaligen Besitzer, sie wieder auf die Straße zu bringen. Die Maschine stand beim Vorbesitzer leider 3 Jahre ohne Plane draußen - und bis ich jetzt dazu kam noch ein gutes Jahr bei mir im Keller. Hier der Ausgangszustand: Kurzum: Alles rottig. Nach einer Grundreinigung ging ich an einen großen Service: Kerzen, Kühlmittel, Luftfilter, Ölwechsel + Filter. Der Motorraum war zum Glück trocken, der Motor war nicht fest, das Öl augenscheinlich nicht mit Wasser versetzt. Die Maschine hat auch schon eine neue Kopfdichtung bekommen, wobei ich leider einigen Pfusch der Werkstatt (z.B. Zündspulenstecker) gefunden und dann beseitigt habe. Das Problem mit dem verrostetem Tankdeckel wurde hier ja schon disktuiert. Der Tank sah innen denn leider wenig erfreulich aus, ebenso die Benzinpumpe. Einige Stunden putzen und ein Bad in Zitronensäure für die Pumpe später, war alles wieder sauber. Pumpe und FIlter kamen neu. Auch hier Glück im Unglück: Die Benzinpumpe lief nach abstellen nicht mehr, aus den Schläuchen kam relativ sauberer Sprit. Mit neuer Pumpe, frischem Sprit und natürlich neuer Batterie brauchte es auch gar nicht lang, bis die Tona nach über 4 Jahren wieder lief. :) Als nächstes habe ich schon zwei revidierte Gabelholme liegen. Die alte Gabel ist zu rostig, vor allem leider die Tauchrohre. Danach noch Reifen und Bremse frisch machen. Ich bin gespannt, was mich noch erwartet. Ziel ist, vorm Jahreswechsel zum TÜV zu kommen... So far, Speedy13 Punkte
